1. Die Babysitterin


    Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... geknicktem Kopf und mit offenem Mund schliefen. Ich hatte eine ruhige, zweistündige Autofahrt. Daheim angekommen trug ich Johanna in ihr Zimmer, steckte sie in ihr Pyjama und deckte sie zu. Von all dem bekam sie kaum etwas mit.
    
    Ich ging hinunter und traf Lene in der Küche.
    
    „Na, heute wieder mal zickig unterwegs?"
    
    Beschwichtigend senkte sie ihren Kopf und presste ihre Lippen zusammen.
    
    „War es so schlimm?"
    
    Das Wort schlimm zündete bei mir einen ganz bestimmten Gedankengang. Seit Yvonnes Besuch und besonders ihren Schilderungen ließ Lene das Thema nicht mehr los. Sie sprach darüber wiederholt und suchte nach einem geeigneten Anlass. War dieser Tag Anlass genug?
    
    Ich ging zu ihr hin, hob ihr Kinn mit meinem Zeigefinger und schaute tief in ihre Augen.
    
    „Ja. So schlimm, dass es dafür den Rohrstock geben muss."
    
    Ein Schrecken überfuhr ihr Antlitz, ihre Pupillen erweiterten sich und sie musste schlucken. Doch dann riss sie sich sehr schnell zusammen.
    
    „G-gut", stotterte sie. „Darf ich davor noch unter die Dusche?"
    
    Ich nickte und gab ihr einen Kuss auf den Mund. Mit zitternder Hand griff sie nach der Türklinke und eilte nach oben.
    
    Im Keller hatten wir einen großen Hobbyraum mit einem Doppelbett, auf dem wir uns austoben konnten. Es hatte zwei große Vorteile: Es war im Hochsommer schön kühl und es drang kein Sex-Lärm bis zum Kinderzimmer hinauf.
    
    Dort kam Lene nach einer Viertelstunde an. Sie blickte auf das Bett. Es war aufgeräumt und es lagen nur ...
    ... zwei Kissen darauf. Eines am Kopf zum Hineinschreien, und eines ungefähr in der Mitte, an ihrem Unterleib, damit darübergelegt ihr Po angehoben wurde. Sie verstand sofort, welche Position sie bald aufzunehmen hätte. Sie wusste auch, dass diese Bestrafung anders sein würde, nämlich nicht auf meinem Schoß, ohne Hautkontakt, mit Distanz zwischen uns. Doch genau das war, was sie erleben wollte.
    
    Sie umarmte mich.
    
    „Ich habe Angst", flüsterte sie mir dabei zu.
    
    Sie wollte keinen Rückzieher machen, sie gab mir damit lediglich zu verstehen, dass sie mich brauchte. Ich drückte sie ganz fest. Danach atmete sie erleichtert aus. Wir lösten die Umarmung, Lene zog den Bademantel aus und legte sich auf das Bett. Sie war wunderschön und sehr erregend. Ihr wundervoll geformter Hintern wurde noch mehr in Szene gesetzt, ich musste mich zusammenreißen, um nicht gleich sofort loszugrabschen.
    
    Etwas Vorarbeit war jedoch nötig.
    
    „Ich bringe deine Backen auf Betriebstemperatur", erklärte ich und begann, diese abwechselnd zu kneten und sanft zu klatschen, bis sie einen hellroten Farbton annahmen.
    
    Dann stand ich auf und nahm den Rohrstock hinter dem Bett hervor. Das erste Mal, dass sie ihn sah. Er war ungefähr 70 Zentimeter lang und hatte einen schwarzen Griff. Ich zischte damit ein paar Mal durch die Luft. Lene lief gut sichtbar ein Schaudern über ihren Rücken.
    
    „Bereit?"
    
    „Ja", kam die klare Antwort.
    
    Ich wartete nicht lange und holte aus. Es war kein kräftiger Hieb, trotzdem ...
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