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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ihr Spiel zu finden, doch sie ließ mich nicht ran. Ich durfte ihren Rücken streicheln, verirrten sich meine Hände allerdings auf ihren Po, knurrte sie und ging weg. So ging es mindestens eine halbe Stunde lang. Zwischenzeitlich gab ich auf, setzte mich in einen Sessel und glotzte sie nur an. Ich hoffte, dass es irgendwann so weit sein wird. Bis dahin blieb mir nur der Augenschmaus. Schließlich machte sie es sich wieder auf dem Sofa bequem und streckte ihren Po in die Höhe. „Möchtest du mit einem rolligen Kätzchen schmusen, miau?" Eine einzige Antwort konnte es nur auf solch eine Frage geben und diese auszusprechen war unnötig. Ich grinste nur. Ich musste sie ausgiebig streicheln (was mir nicht schwerfiel). Schnurren konnte sie zwar nicht, dafür summte und brummte sie wonnevoll, während sie mit ihrer Hüfte langsam kreiste. Mein Streicheln, das sich anfangs nur auf ihren Rücken konzentrierte, zielte immer mehr auf ihre erogenen Zonen ab. Lange konnte Lene nicht mehr das Kätzchen geben. Ihr Seufzen und ihre nasse Spalte, die ich mittlerweile erkundete, verrieten sie. Während ich so neben ihr stand und sie bezirzte, schob ich ihr unauffällig die Beule meiner Hose in ihren Blickwinkel. Unauffällig? Vielleicht könnte das eher draufgängerisch genannt werden. Erfolgreich war es alle Male, denn schon bald rieb sie ihre Nase an mein Stück und umklammerte es mit ihren Lippen so gut es ging. Hastig machte ich mich unten frei. Langsam nahm sie mich in ihren Mund und ...
... blickte mir dabei unentwegt in die Augen. Ein lauter Seufzer war zu hören, denn es war eine Erlösung, sie endlich spüren zu dürfen. Von da an ging es schnell, wir beide hatte es eilig. Noch ein letztes Mal strich ich über ihren Rücken, bevor meine Hand zwischen ihren Beinen versank. Ihre Muschel war klatschnass. Ich kletterte hinter ihr und drang in sie ein. Es blieb nicht beim Doggy-Style, sie ließ sich schnell auf ihren Bauch sinken und wir machten die Elefantenstellung. Ich hatte bereits herausgefunden, dass diese einer ihrer Lieblingspositionen war. Sie genoss es, meinen ganzen Körper zu spüren, wobei sie entspannt liegen konnte. Es gefiel ihr auch, dass sie gar nicht entkommen konnte -- so meine Vermutung. Ich nahm diese sexy Katze also auf dem Sofa, doch war ihr Vorspiel so lang, sodass ich viel zu überreizt war, um kommen zu können. Die Folge war, dass ich sie „ewig" lang nahm, und obwohl meine Härte nicht abnahm, ein Orgasmus in immer weitere Ferne rückte. Die angenehme Nebenwirkung war, dass Lene mindestens einmal gekommen war, und sich der zweite Höhepunkt anbahnte. Wobei er sich weniger angenehmen als eher etwas schmerzhaft anhörte. Ich machte also einen kurzen Zwischenstopp. Zudem störte auch ihr Katzenschwanz, den ich gefühlt schon zum fünfzigsten Mal zur Seite schob. Als ich wieder ansetzen wollte, griff sie nach hinten und zog das Schwänzchen heraus. Der Plug war gar nicht so klein, ihr Loch war quasi in einem vorbereiteten Zustand. Rundherum glänzte ...