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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... sich anhörte, als wären wir in einem Fußballstadion oder vielmehr in einem Kindergarten. Lene hüpfte auf alle Sessel und schließlich auf das Sofa, dass es nur so knarzte und quietschte. „Da bitte vorsichtig, wurde erst vor einem Jahr angeschafft", ermahnte ich sie, woraufhin sie zu kichern anfing, abstieg und mit einem schwungvollen Anlauf in meine Arme sprang. „Wir können jetzt sooft spielen, wie wir wollen. Niiiiemand kann uns stören", erklärte sie mit mädchenhafter Stimme und küsste mich. Dann ließ sie sich absetzen und ging zur Tür. „Warte hier, ich bin gleich zurück!" Ich hörte, wie sie die Treppenstufen hinaufeilte und fragte mich, warum sie tut, als hätten wir seit Wochen keinen Sex gehabt. Kind hin oder her, wir konnten uns fast jeden Abend beglücken. Schnell begriff ich, dass es jetzt irgendwie anders war. Sie war anders. Wie ausgewechselt. Ich ging zum Kühlschrank und schenkte mir ein Glas Wein ein, nippte daran und wartete. Es dauerte ungefähr 20 Minuten, bis sie wieder erschien. Als ich sie sah, musste ich zugeben, dass es die 20 Minuten Warterei wert waren. Sie war als Katze verkleidet. Nicht als irgendeine, denn es war keineswegs ein Standardkostüm. Diese Katze war weiß. Weiße, flauschige Ohren, die wunderbar zu ihren Haaren passten. Was das Make-up anging, waren ihre Augen sagenhaft. Der Hingucker, wo ich gar nicht weggucken wollte. Katzenartig, wie eine Löwin. Ihre Lippen glänzten silbrig und auch ein paar Barthaare durften nicht fehlen. ...
... Dann ihr Körper: Sie hatte ein weißes Body mit getigertem Muster an, welches extrem eng war, ihre Brüste und ihre Nippel waren so deutlich zu erkennen, als hätte sie gar nichts angehabt. An den Beinen weiße Netzstrümpfe (Stay-ups), an den Füßen weiße High Heel Sandaletten, die Hände gehüllt in pfotenähnliche Handschuhe. „Miau?" „Hallo Miezekätzchen!" Diese plumpe Begrüßung meinerseits gefiel ihr, sie lächelte, kam einige Schritte auf mich zu und zeigte sich von der Seite. Sie streichelte dabei mehrmals über ihren Schwanz. Schließlich drehte sie sich um, wackelte kurz mit dem Hintern und erreichte dadurch, dass es in meiner Hose fast explodierte. Ich sah nämlich, dass ihr Body am Po und im Schritt offen war und dass ihr Schwanz nicht etwa um ihre Hüfte gebunden war. Nein, dieser entsprang genau zwischen ihren Pobacken und war eigentlich ein Butt Plug. Sie kam auf allen Vieren auf mich zu und rieb sich an meinem Bein. Dann begann sie sich genauso zu verhalten wie eine Katze: Hin und her schlendern, in alle Ecken gucken und es dabei nicht versäumen, ihren Rundungen sehen zu lassen und meine Sehnsucht nach ihr ins Unermessliche zu steigern. Sie rollte mehrere Male auf dem Teppich hin und her und reckte sich auf dem Sessel. Sie stieg auf das Sofa, streckte ihr Bein aus und „putzte sich". Natürlich spreizte sie sich dabei so, dass ihr Unterleib gut sichtbar war, und -- da ihr Body unten nichts verdeckte -- ihre Pussy mir zulächelte. Ich versuchte einige Male Anschluss an ...