-
Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... stockte. Schon seit Tagen ließ mir keine Ruhe, dass Lene vor unserer ersten Liebesnacht -- obwohl offiziell eine Jungfrau -- schon so erfahren und geschickt im Umgang mit den praktischen Einzelheiten der Sexualität war. Nicht als ob mich diese Tatsache störte, doch mein männlicher Stolz suchte nach etwas, was auch für sie vollständiges Neuland war. Die Lösung lag auf der Hand, es war so offensichtlich, nur brauchte ich etwas länger, um diese zu finden. Es existierten Unmengen an Hilfsmittel für das Eindringen (in welche Öffnung auch immer). Sie waren klein oder groß, dick oder dünn, der Natur nachempfunden, vibrierend, summend und so weiter. Gab es denn auch ein Gerät, um die orale Verwöhnung der Vulva zu imitieren? Nein. Konnte ich also davon ausgehen, dass Lene noch nie in den Genuss des Geleckt-Werdens gekommen war? Ja, denn sie hatte mir wiederholt versichert, dass sie noch nie mit jemandem Sex jeglicher Art hatte. Lene stockte nicht zufällig. Ihr Gesichtsausdruck verriet einen Hauch von Angst. Da verstand ich erst, warum ich mit meiner Zunge bislang noch gar nicht richtig ihre Pussy verwöhnen konnte. Denn ich hatte bereits einige Versuche gestartet, aber jedes Mal lenkte sie meine Aufmerksamkeit geschickt auf etwas anderes. Mal wollte sie, dass ich sofort eindringe, oder sie wollte mich einfach nur küssen, oder hatte plötzlich etwas anderes zu tun. Sie sollte mir nicht mehr entkommen. Ich legte die Tasse weg und ging langsam auf sie zu. Mit einem sanften ...
... Kuss versuchte ich sie zu beruhigen, um sie danach zum Sofa zu führen. Ich glaube, sie wusste genau, was folgen würde. Ich ließ sie rücklings hinlegen und klappte ihr Tüllröckchen hoch. Sie hatte eine sehr schöne und appetitliche Vulva. Ihre äußeren Schamlippen waren weder zu dick noch zu groß, um alles andere zu verbergen. Es bot sich ein interessanter Einblick, obwohl Lene noch nicht sonderlich erregt zu sein schien. Ihre inneren Schamlippen waren nicht lang, aber ragten etwas aus der Umklammerung heraus. Sie wirkten verspielt und ließen mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Ich packte ihre Oberschenkel, spreizte und schob sie hinauf. Ihre Muschel präsentierte sich ungeschützt und ausgeliefert. Ich näherte mich mit meinem Mund und blickte nochmals in Lenes Augen. Da waren noch Überreste ihrer Angst, die ich mit einem Lächeln zu verscheuchen versuchte, ehe ich zwischen ihren Beinen versank. Sie duftete herrlich und sie schmeckte göttlich. Es war eine Freude, sie beglücken zu dürfen. Anfangs hielt sie sich zurück, stöhnte nicht laut. Doch lange konnte sie das nicht durchhalten. Bald schon drangen schönste Wolllust-Melodien aus ihrem Mund, wobei ihr Unterkörper den Wellengang einer stürmischen See imitierte. Dann kam sie. Ich hob meinen Kopf empor und sah ein selig lächelndes Gesicht. Ich gönnte ihr vielleicht eine Minute zum Ausruhen, dann bohrte ich mich erneut zwischen ihre Schenkel. Lene quiekte erschrocken auf, musste sich dann aber meiner Zunge geschlagen geben. ...