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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Was ihr, aus ihrem wiederholt lauten Seufzen zu urteilen, wahrscheinlich nicht schwer fiel. Der zweite Höhepunkt dauerte viel länger, er war fast schon mühsame Arbeit. Schließlich kam sie. Lauter als vorhin, schreiend, vibrierend. Danach war sie fix und fertig. Ich setzte mich neben sie und streichelte sie, bis sie zu Kräften kam. Grinsend erhob sie sich. „Okay, darauf war ich nicht vorbereitet. Das war mega! Danke dafür, mein Süßer!" Sie gab mir einen Kuss und sprang auf. Die Feenflügel waren leider ganz zerknittert und ihr Röckchen durchnässt. Ein Kostüm weniger. Aber es gab da noch genug... *~*~*~* Lene liebte Spiele aller Art. Brettspiele, Gesellschaftsspiele, Kartenspiele. Der Fernseher war abends immer seltener eingeschaltet (ganz zu meiner Freude), stattdessen wurde der Couchtisch leergeräumt, um Platz zu machen für Monopoly, Rommé und Mensch, ärgere dich nicht. Hätte ich mich wundern sollen, dass sie nicht ganz nach den Regeln zu spielen gedachte? Ihr Ziel war es nicht zu gewinnen, sondern erotische Situationen herbeizuführen, in denen sie sich das Wohlwollen des Gegenspielers „verdienen" musste. Verdienen konnte sie sich dieses durch teilweises oder vollständiges Ausziehen, durch das kurze Zeigen von intimen Zonen ihres Körpers oder letztlich durch sexuelle Akte. Die ersten paar Spiele war ich wirklich naiv angegangen. Schnell musste ich lernen, dass wir die allermeisten Spiele nicht beenden konnten. Dabei legte sie Wert darauf, den Spielablauf ...
... beeinflussen zu können, um so schnell wie möglich ihre pikanten Sonderregeln anwenden zu können. Daher war Strip-Poker auch kein Thema, denn am Ende hätte sie womöglich noch gewonnen. (Ich war ein miserabler Pokerspieler.) Bei Monopoly ging ihr das Geld immer rasant aus, weshalb sie bei mir um Kredite anfragte. Ich überlegte, wie es in richtigen Banken mit den Krediten laufen würde, wenn Frauen auf diese Weise beantragen würden. Vielleicht wären die Banken alle ziemlich schnell bankrott. Lene konnte nämlich unheimlich gut bitten, betteln und sich einschmeicheln. Sie streichelte, bezirzte, küsste und ging vor mir auf die Knie. Es gab kein Entkommen, meine Versuche, uns wieder an die normalen Spielregeln zu halten, wehrte sie gekonnt ab. Die wenigen Male, in denen sie es nicht schaffte, war sie beleidigt und schmollte. So begriff ich schnell, dass es am besten war, wenn ich diese oft auf fadenscheinige Weise herbeigeführten Situationen schamlos ausnutze. Am meisten freute sie sich, wenn ich sie nötigte und erpresste. So bekam sie immer einen kleinen Kredit, der ihr kaum über die Runden half, und sie erneut bei mir einen neuen beantragen musste. Bei Mensch ärgere dich nicht konnte sie mit erotischen Dienstleistungen erreichen, dass ihre geschlagene Figur doch nicht wieder von vorne anfangen musste. Bei Rommé hielt sie sich im Spiel selbst an die Regeln. Lediglich beim Schreiben und Zählen der Punkte musste oft das Addieren auf eine alternative Weise geschehen. Gewann sie ...