1. Die Babysitterin


    Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... meine andere Hand auf ihrem Oberkörper entlang streichelte, bis ich ihre rechte Brust zu fassen bekam -- ihre kleine, wunderschöne, hochempfindliche Brust. Ich nahm ihren Nippel zwischen die Finger, zwirbelte ihn hin und her und drückte auch etwas zu. Auf ihr leises Winseln musste ich nicht lange warten.
    
    „Wo ist der Schlüssel?"
    
    Sie schüttelte den Kopf, woraufhin ich ihre Brustwarze heftig hin und her drehte. Lene versuchte, den Schmerz wegzuatmen. Um dies zu verhindern, ließ ich ihre Haare los und schlug kraftvoll auf ihren Hintern. Der kurze Rock schützte sie kaum, der unerwartete Hieb lockte einen lauten Schrei aus ihr hervor. Doch schon im nächsten Moment lächelte sie und genoss sichtlich den vehementen Umgang.
    
    Ich wollte es nicht wahrhaben und schaltete einen Gang höher. Ich drehte sie um, soweit es die Handschellen zuließen und schlug erneut auf ihren Hintern ein, immer wieder, so kräftig wie noch nie. Das konnte sie nicht mehr lautlos ertragen und begann, jeden Hieb mit einem kurzen Schrei zu quittieren. Dann drang ich mit zwei Fingern in ihre Pussy, packte zugleich von hinten ihre Brust und brüllte sie an. Doch sie antwortete mit einem Kopfschütteln.
    
    Ich entfernte mich aus ihrer Spalte, drehte sie wieder zu mir und stieß ihr meine zwei verschmierten Finger tief in den Mund. Als hätte sie sich danach gesehnt, lutschte sie sie genüsslich ab. Daraufhin packte ich sie am Hals. Ich wollte sie keineswegs würgen, nur meine Kraft demonstrieren. Ich schaute tief ...
    ... in ihre Augen. Sie leuchteten -- vor Freude.
    
    Weißglut. Ich spürte, wie sie sich in meinen Adern ausbreitete. Blinde, ohnmächtige Wut. Aber da war noch etwas. Die Situation brachte mich in eine maskuline, fast schon patriarchalische Trance. Langsam begann ich, Gefallen daran zu finden, Lene eine Abreibung zu verpassen, was sich auch in meiner Hose bemerkbar machte.
    
    „Wo?", knurrte ich, während meine Hand ihren Hals losließ und stattdessen ihr Gesicht umklammerte.
    
    Als Antwort streckte sie die Zunge heraus, als wollte sie sagen, dass die Behandlung nicht hart genug sei. Fast wie von selbst holte ich aus und gab ihr eine Ohrfeige. Sie war nicht fest, aber meine Hand klatschte gut hörbar an ihrer Wange und ihr Kopf wurde ein wenig zur Seite geschleudert. Für einige Sekunden schaute sie mich erschrocken an, dann formten sich ihre Lippen wieder zu einem Lächeln, wobei sie zufrieden stöhnte.
    
    Diese Reaktion verleitete mich, ihr ernsthaft zu drohen, was ich sonst nie (oder nur sehr-sehr selten) gemacht hätte.
    
    „Das Lächeln wird dir noch vergehen, du kleines Miststück!", zischte ich und machte mich unten frei.
    
    Dann packte ich ihre Oberschenkel und hob sie, bis ihr Unterleib auf der richtigen Höhe war. Vor dem Eindringen leckte sie sich über die Lippen und erwartete mit offenem Mund den Einschlag. Ich nahm sie hart und schnell. Mein Griff an ihren Oberschenkeln war auch noch am darauffolgenden Tag zu sehen. Die Stöße knallten laut auf ihrer Haut und brachten ihren ganzen ...
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