1. Die Babysitterin


    Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... die Situation unter Kontrolle zu bringen. Mir blieb keine andere Wahl, als meine Hand langsam in Richtung ihres Rocks auszustrecken. Mit einem zufriedenen Grinsen schob sie mir ihr Becken entgegen. Vorsichtig fasste ich unter den Stoff und berührte ihren Scheideneingang. Sie war ziemlich feucht. Diese Tatsache und ihr Gesichtsausdruck machten mich wiederum etwas zornig. Ich wollte nicht, dass sie es genießt, dementsprechend grob bohrte ich meinen Mittelfinger in ihre Vagina. Doch in Wirklichkeit war es nicht grob, sie hatte schon viel wildere Penetrationen erlebt. Zumindest entlockte ich ihr damit einen Seufzer. Der Lösung dieser Angelegenheit war ich allerdings nicht näher gekommen, denn in ihrer Spalte war kein Schlüssel. (Hätte ich mir gleich denken können.)
    
    „Scheinbar eine falsche Spur", lächelte sie und genoss meine Hilflosigkeit in vollen Zügen.
    
    Ich schaute auf die Uhr und war verzweifelt. In spätestens zehn Minuten hätte ich losfahren müssen, um es rechtzeitig ins Büro zu schaffen. Mein Zorn wuchs. Niemals hätte ich sie so hilflos zurücklassen können!
    
    „Lene!", erhob ich meine Stimme. „Sag mir, wo der Schlüssel ist!"
    
    Sie lehnte ihren Kopf zur Seite, spitzte ihren Mund und blickte mich görenhaft an.
    
    „Sag ich nicht! Zumindest nicht aus freien Stücken! Nur, wenn du mich dazu zwingst", antwortete sie, womit sie mich zum Stirnrunzeln brachte. „Vergehe dich an mir! Mach dich über mich her!" Mit jedem Wort, das sie aussprach, klang sie immer erregter. ...
    ... „Verhöre mich! Foltere mich!" Lenes Augen leuchteten als wäre sie besessen. „Erst, wenn du mich wirklich fertig machst, werde ich verraten, wo der Schlüssel ist."
    
    Ich sollte sie fertigmachen? Eher hatte ich das Gefühl, dass es umgekehrt passiert war. Trotzdem versuchte ich, einen klaren Kopf zu bewahren und zu überlegen. Ein Bolzenschneider wäre die Lösung gewesen -- wenn ich einen gehabt hätte. Vielleicht von einem Nachbarn ausleihen? Aber wie sollte ich erklären, wozu ich plötzlich solch ein Werkzeug brauchte?
    
    Ich musste erkennen, dass nur Lenes „Lösungsvorschlag" am schnellsten Erfolg verhieß, was zugleich meine Wut steigerte. Wie machte sie das nur? Schon damals, als sie begann, systematisch zu spät zu kommen, leitete sie alles geschickt in eine Bahn, aus der kein Entkommen war. Sie bekam, was sie wollte. Immer wieder.
    
    „Ich mache das nicht mit!", lehnte ich ihr Spiel trotzig ab. „Sag, wo der Schlüssel ist!"
    
    „Einfach so sagen? Pff... nö!", entgegnete sie und mimte dabei perfekt den zickig-bockigen Gesichtsausdruck einer Fünfjährigen.
    
    „Raus damit!"
    
    Kopfschütteln.
    
    „Sag es! Sonst..."
    
    Kurze Stille.
    
    „Sonst was?", fragte sie und hatte dabei erneut dieses breite, freche Grinsen drauf.
    
    Das war der Augenblick, in dem es bei mir Klick machte. Da legte sich ein Schalter um, denn meine Geduld war am Ende. Ich wollte es ihr zeigen, sie forderte mich heraus, dann sollte sie es auch bekommen.
    
    Ich ergriff ihr Haar und zog ihren Kopf seitlich nach unten, während ...
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