1. Die Babysitterin


    Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... davongekommen.
    
    Auf dem Rückweg jedoch führte Lene das Spiel fort. Sie war ausdauernd. Immer und immer wieder. Es machte am Ende keinen Spaß mehr. Meine Schuhe waren völlig verdreckt und meine Zehen taten weh. Ich war so richtig sauer, doch dann verstand ich. Das Ziel des Spiels war eine gänzlich andere.
    
    Daheim angekommen packte ich sie am Oberarm und führte sie in die Küche.
    
    „Ich hoffe, du weißt, was jetzt kommt!", sagte ich drohend.
    
    Ich öffnete energisch die Schublade mit den Kochutensilien und nahm einen Holzlöffel hervor. Lene schluckte zuerst erschrocken, biss sich dann aber voller Vorfreude auf die Unterlippe. Ich suchte einen geeigneten Platz und entschied mich für den Esstisch. Ich drückte ihren Oberkörper in eine waagrechte Position und machte sie unten frei. Hosenbund links hinunter, rechts hinunter, ebenso ihr Höschen. Dann eine kurze Atempause, denn ihr Po war so sexy, so rund, so verführerisch, dass es schwer war, der Versuchung zu widerstehen und streng zu bleiben. Diese zwei-drei Sekunden kamen auch Lene zugute, sie konnte sich etwas richten und mit den Armen abstützen.
    
    „Du bekommst zehn Hiebe. Auf jede Backe fünf. Du zählst mit!"
    
    Wir beide wussten: Je kürzer ein Versohlen, desto härter. Folglich war jeder Schlag kraftvoll. Stöhnte sie am Anfang noch kaum hörbar, so musste sie am Ende laut aufschreien, um den Schmerz auf ihrem Hintern zu ertragen. Sie zählte brav mit. Als ich fertig war, blickte sie mich kokett an.
    
    „Das hattest du schon ...
    ... dringend nötig, nicht wahr?"
    
    Sie nickte.
    
    „Dann bleibst du erstmal da und denkst über dein Verhalten nach!"
    
    Oh, ihr Po! Es war für mich viel schwerer als für sie. Ihr Arsch war immer sexy, egal ob verpackt oder nackt, weiß oder rot. Schon wieder diese Versuchung.
    
    11:21 Uhr
    
    Mittlerweile am Arbeitsplatz. Mein Handy summte mehrmals nacheinander. Lene: „Das Versohlen hat mich so scharf gemacht."
    
    Lene: „Ich bin sooo feucht."
    
    Lene: „Ich triefe."
    
    Danach schickte sie ein Bild, nackt vor dem Spiegel.
    
    Noch ein Bild, nackt im Schlafzimmer.
    
    Ein weiteres Bild, die Schamlippen spreizend.
    
    Die Konsequenz: Wegen meiner Latte konnte ich nicht mehr anständig sitzen.
    
    Ich: „Warte bis heute Abend!"
    
    Lene: „Kann ich nicht. Meine Pussy will dich jetzt!"
    
    Ich: „Süße, ich muss arbeiten."
    
    Noch ein Bild.
    
    Und noch eins.
    
    Und viele weitere. Erotisch, sexy, versaut. So ging es über zwei Stunden. Alle fünf bis zehn Minuten ein Bild. Ich konnte kaum richtig zu Mittag essen.
    
    14:11 Uhr
    
    Ich gab auf. Mit irgendeiner Ausrede verabschiedete mich im Büro und fuhr nach Hause.
    
    Bereits auf dem Flur zog ich mein Hemd aus, die Hose auf der Treppe und die Boxer an der Schlafzimmertür. Da lag sie auf dem Bett, rücklings, nackt, mit gespreizten Beinen und zwei Fingern in ihrer Spalte.
    
    „Na endlich, ich habe schon auf dich gewartet!", stöhnte sie.
    
    Sie hatte natürlich gehört, dass ich angekommen war und hatte dadurch zwei Minuten Vorsprung. Trotzdem war dieser Empfang ...
«12...606162...113»