1. Die Babysitterin


    Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... ein Traum.
    
    Drei Schritte bis zur Bettkante, dann auf sie legen. Sie schnappte sich meinen Prügel und beförderte ihn hinein. Ich hatte die Zeit zwar nicht gemessen, aber zwischen dem Aussteigen aus dem Auto und dem Einsteigen in ihre Liebeshöhle dürften kaum mehr als 40 Sekunden vergangen sein.
    
    Wir liebten uns, zweimal. Es war wirklich das Machen von Liebe. Sie strahlte, sie lächelte, sie umarmte. Ich schmolz dahin. Dieser Sex war zwar nicht wild, aber umso erfüllender. Wir waren danach nicht müde, sondern schwebten auf Wolke 7.
    
    20:57 Uhr
    
    Für den Sex tagsüber musste ich büßen und einiges an Arbeit nachholen. Lene hatte Verständnis. Oder... na ja, auf ihre Art. Es war nämlich eine schöne Gelegenheit, sich zu verkleiden. Dieses Mal als Sekretärin. Weiße Bluse, nicht zugeknöpft, nur geknotet, ihre Nippel stachen förmlich durch den Stoff. Schwarzer Minirock, schwarze Strümpfe mit sexy Muster und passenden Strapsen, dazu High Heels.
    
    Sie brachte mir einen Tee und etwas Knabberzeug. Selbstverständlich konnte sie die Tasse und die Schale nicht einfach so hinlegen. Sie musste sich dabei bücken, die Beine spreizen und einen sexy Einblick in ihren Ausschnitt präsentieren. Dann setzte sich auf den Tisch und wartete. Ich war gerade dabei ein wichtiges Dokument zu schreiben. Ich versuchte mich zu konzentrieren und nicht ablenken zu lassen. Doch als ich nach einigen Zeilen den geschriebenen Text prüfte, wer dieser voll mit Tippfehlern. So konnte man(n) nicht arbeiten! Ich ...
    ... blickte mit böser Miene auf und traf auf ein Engelsgesicht.
    
    „Oh, was kann die Sekretärin denn noch für dich tun?", hauchte sie unschuldig.
    
    Ihre Oberschenkel wenige Zentimeter neben der Maus, auf der meine Hand ruhte. Das Muster der Strümpfe, das ihre auch so schon wunderschönen Beine noch unwiderstehlicher machte. Das kurze Röckchen, das zu allem Übel beim Aufsitzen hochrutschte (ganz ohne Absicht). Nur ein winziges Stück brauchte ich mich zur Seite kippen, um Einsicht auf ihre Schamlippen zu erlangen. Zusätzlich ihre zwei steifen Nippel genau auf Augenhöhe. Zum wievielten Mal musste ich mich an einem Tag dem Zauber dieser Frau geschlagen geben?
    
    Aber wennschon, dennschon. Ich erhob mich kurz, um meine Hose abstreifen zu können, mein Ständer schoss sogleich hervor. Lene sprang vom Tisch, kniete sich vor mir hin und veranstaltete ein Blaskonzert, dass mir schwarz vor Augen wurde. Immer wenn sie eine Rolle spielte, wurde sie sehr intensiv. Ich hatte keine Chance gegen sie, ich krallte mich an den Armlehnen meines Stuhls fest, als würde ich umhergeschleudert. In gewisser Weise stimmte das auch. Am Ende packte ich ihr Haar und genoss die letzten Sekunden tief in ihrem Mund, bevor ich abspritzte.
    
    Sie schluckte alles, es lief nichts daneben, nur ihr Lippenstift war ein bisschen verschmiert. Sie stand auf und richtete ihre Frisur.
    
    „Darf ich sonst noch irgendwie helfen?", fragte sie kichernd.
    
    „Gib mir fünf Minuten und dann..."
    
    Doch sie wartete keine fünf Minuten. Mit ...
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