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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ihrem Arm fegte sie den halben Tisch frei, bückte sich darüber und zog ihren Rock hoch. Mir wurde schwindelig, denn die Strapse machten ihren Hintern einfach nur heiß. Ich konnte nicht mehr wegschauen. Nach einiger Zeit konnte meine Hand ebenso wenig ruhig bleiben und musste zupacken. Zu allem Überdruss wippte sie auch wiederholt mit ihrem Gesäß. Ich hatte keine fünf Minuten benötigt, um wieder fit für eine Nummer zu sein. Am Tisch war zwar nicht so komfortabel wie in einem Bett, aber die Situation entschädigte uns dafür. Ich schenkte ihr noch einen Orgasmus, ehe wir uns müde und mit verkrampften Beinen auf dem Boden ausruhten. 23:19 Uhr Es war ein anstrengender Tag (keineswegs wegen der Arbeit) und ich konnte es kaum erwarten, mich in die Federn zu legen. „Halt!", ertönte es aus Lenes Mund. „Ich muss noch was loswerden." Ich schaute sie mit müden Augen an. „Du weißt doch, dass eine Beziehung aus mehreren Phasen besteht. Einige sagen drei, andere fünf, wieder andere sieben oder gar acht. Bei der ersten Phase sind sich alle einig: die Verliebtheitsphase. Sie dauert irgendwo zwischen 3 und 18 Monaten. In dieser befinden wir uns momentan. Wir haben Schmetterlinge im Bauch, schweben auf Wolke 7 und würden am liebsten jede Sekunde miteinander verficken... ähm... verbringen wollte ich sagen." „Das war kein Versprecher, das war absichtlich", redete ich dazwischen. „Ja, aber es passte!", streckte sie die Zunge heraus. „So, um auf den Punkt zu kommen: Wir ...
... schwimmen jetzt in Glückshormonen wie Serotonin und Dopamin, alles ist rosa. Aber irgendwann wird es enden und es wird ruhiger. Dann kommt die rosarote Brille ab, dann sieht man die Fehler des anderen. Das können wir nicht verhindern. Ich hoffe nur, dass wir uns dann genauso lieben. Das möchte ich. Ich möchte auf keinen Fall, dass es jemals endet." Ich streichelte daraufhin über ihre Wange. „Du denkst jetzt wieder, ach, was redet die, gerade mal achtzehn. Aber es ist mir egal, wie alt ich bin. Wenn ich etwas dagegen tun kann, dann mache ich das." Neugierig linste ich sie an. „Es kann mal Zoff geben, wenn man sich mal in die Haare kriegt. Ganz wichtig, dass man sich immer vergeben kann. Und da gibt es einen kleinen, einfachen Trick: nackt schlafen." Meine Verwunderung war eindeutig aufs Gesicht geschrieben. „Wir könnten den ganzen Tag herumstreiten, doch wenn wir abends ins Bett steigen und nackt schlafen, und uns dabei zwangsläufig berühren, dann ist es nicht dein Schlaf-T-Shirt oder mein Pyjama, dann ist es deine und meine Haut. Hautkontakt, mein Süßer, ist das A und O. Dann verpufft der Ärger. Man fühlt sich geborgen, man liebkost sich und so weiter. Also, meine Bitte: Lass uns ab sofort nackt schlafen!" Der Vorschlag war berechtigt, auch ich habe über diesen positiven Effekt gelesen. „In Ordnung, aber dann brauchen wir eine größere Decke. Ich muss mich dann besser einmummen können, sonst frieren meine Schultern." „Schau mal hier!", holte Lene ihr ...