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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Knie fast ihre Schultern berührten. So präsentierten sich ihre beiden Höhlen am besten: hilflos, freigelegt, leicht zugänglich. Ich nahm meinen Stab hervor. Ein kurzes Zielen, dann ein vorsichtiges Hineingleiten. Die Umarmung ihres Fötzchens war himmlisch. Es war ein langsames Begatten, das auch Lene entspannen ließ. Mit geschlossenen Augen und den Armen über dem Kopf stöhnte sie vor sich hin. Irgendwann stoppte ich und wollte in ihrem Hintertürchen den Puschelschwanz durch meinen ersetzen. Doch der Plug war nicht von der dickeren Sorte und beim Eindringen merkte ich, dass sie eigentlich nicht ausreichend gedehnt genug war. So legte ich den Rückwärtsgang ein. Daraufhin fuhr sie hoch: „Nein, nein! Geh nur rein!" „Aber..." „Fick mich in den Arsch, auch wenn es weh tut!" Es war äußerst erregend, wenn sie vulgär und fordernd wurde. Ich rammte ihr meinen Stab also hinein. Sorgen machte ich mir immer noch, doch als ich ganz drin war, nahm ihr Gesichtsausdruck erneut einen ekstatischen Touch an. „Fick dein Häschen durch!" Während ich ihren sexy Hintern vögelte, rieb sie sich ihre Perle. Wir kamen fast gleichzeitig. Sie sah einfach geil mit den Hasenohren und den Netzstrümpfen aus. Ich wäre mit ihr am liebsten noch ein-zwei Runden gehopst, aber wir mussten packen. Am nächsten Tag ging es in den Urlaub, in ein Familienhotel. Eine Woche Kinderparadies, essen, trinken, entspannen und... *~*~*~* Im Hotel angekommen kam es gleich zu Schwierigkeiten beim ...
... Check-in. Ich hatte ganz vergessen, dass ich bei der Buchung (die schon sehr lange her war) noch Rebekka als zweiten Erwachsenen angegeben hatte. Die Frau an der Rezeption musste also Lenes Daten aufnehmen. Dies geriet sofort ins Stocken, als es um ihren Verwandtschaftsgrad ging. „Tochter?", fragte sie unsicher. Ich musste ein unverständliches Gesicht gemacht haben, denn sie korrigierte sich sofort: „Cousine?" Ich verstand nun ihr Problem und schaute zu Lene hinüber: „Lebensgefährtin." Daraufhin grinste Lene breit, ging stolz näher zum Pult und übernahm das Diktieren ihrer Daten. „Name?" „Helene Freiin von der Becke." „Oh, ebenfalls adelig", zeigte sie auf ihr Namensschild, das mit Frfr. (=Freifrau) anfing. Daraufhin machte Lene einen Knicks, als wäre nichts selbstverständlicher. Nach dem Check-in wurden wir durch die Anlage und anschließend in unser Appartement geführt. Es gab mehrere Wohngebäude, eines mit Restaurant und Indoor-Spielplatz, Spielscheune, einen riesigen Außenspielplatz, viele Tiere (Schafe, Hühner, Ziegen, Pferde) und ganz viel Platz. Jeden Vormittag und Nachmittag organisierten das Hotel spannende Programme für Kinder, um die Eltern zu entlasten. Dazu kam noch Essen und Trinken von morgens bis abends inklusive. Ein Traum für alle. Unser Appartement lag auf dem Erdgeschoss, von der Terrasse konnte man direkt zu den Tieren und Spielplätzen laufen, was Johanna auch sofort machte. Wir Erwachsene konnten in Ruhe auspacken. „Sag mal, ...