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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... mich?" „Nein, liebevoll kann ich nur mit dir." „Wie dann?" „Weniger Gefühle zeigend, etwas degradierend. Ich müsste ganz klar spüren, dass sie im Vergleich zu dir nicht gleichberechtigt ist." Unser Akt kam völlig zum Erliegen. „Dann hättest du es ihr hart besorgt? Ich hätte sie dir zum Schmelzen gebracht und vorbereitet. Hmm... das wäre ein Anblick. Ich glaube, dann wäre ich ebenfalls geschmolzen, wenn ich dich gesehen hätte, wie du eine andere durchfickst." Lenes Vorstellungskraft brachte meine Lust zurück und begann sie wieder zu stoßen. „So hätte ich sie gefickt. Oder vielleicht härter?", ächzte ich. „Härter! Härter!", stöhnte Lene. Wir konnten kaum noch leise bleiben. Wir hatten zwar ein eigenes Elternschlafzimmer, aber die Wände waren nicht sehr dick. Es wurde plötzlich zu einem Galopp. „Und was danach? Hättest du ihn ihr abgespritzt?" „Nein. Kurz davor hätte ich ihn herausgezogen und in deinen süßen Mund gesteckt!" „Hey!", reagierte sie empört und haute mir auf die Schulter. „Aber so versaut! Ich hätte deine Sahne geschluckt und dann ihren Saft abgelutscht!" Im nächsten Moment kam sie. Ich half ihr, ihren Höhepunkt auszukosten. Dann entfernte ich mich tatsächlich aus ihrer Höhle und kniete mich aufs Bett. Die Position und die daraus resultierende Einladung für orale Aktivitäten waren eindeutig. „So hätte ich dich also am Ende bedienen sollen?", fragte sie, bevor sie mich tief in ihren Mund nahm. Ihre Bewegungen waren wild ...
... und hastig, in ihrem Kopfkino musste sich ein Feuerwerk abgespielt haben. Lange hielt ich nicht mehr durch und explodierte in ihrem herrlichen Mund. So hatten wir unseren ersten Dreier -- ohne dass die Dritte überhaupt davon wusste. Kerstin war die darauffolgenden Tage zwar freundlich, aber nicht mehr so aufgeschlossen. Ihre sehnsüchtigen Blicke waren trotzdem klar zu erkennen, allerdings beließ es Lene dabei. Es wäre zu mühselig gewesen, sie zu erobern, außerdem war es für uns nur ein Spiel. Zu wissen, dass sie Kerstin hätte verführen können, wenn sie wollte, reichte völlig aus. „Trauerst du dieser verpassten Chance gar nicht nach?", wollte Lene wissen. „Nein, so unwiderstehlich war sie auch wieder nicht", gab ich zu. „Gibt es vielleicht eine andere sexy Mutter, die dein Interesse weckt?", ließ sie nicht vom Thema ab. „Wenn ich ganz ehrlich sein soll, dann würde ich am liebsten noch eine wie dich nehmen. Zwei Lenes im Bett, das wäre der Hammer!", antwortete ich begeistert. „Wirklich? Also, ich weiß nicht, ob mich selbst ertragen würde", lachte Lene und wir beide ahnten, dass dieses Thema irgendwann nochmals auf der Tagesordnung stehen würde. *~*~*~* Du musst mir bitte gründlich meinen Po versohlen! Der Urlaub im Familienhotel endete am Sonntag. Der darauffolgende Morgen leitete wieder den Alltag ein. Oder nur fast. Lene schlief noch tief und fest, als ich mit Johanna frühstückte und sie in die Kita brachte. Doch als ich zurückkehrte, stand sie ...