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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... in der Küche und wartete auf mich. Sie hatte ein weißes, ziemlich durchsichtiges Schlauchoberteil an und einen blau-rot-karierten Schulrock, dazu passend ihre Haare mit zwei seitlichen Pferdeschwänzen. „Toni?! Du musst mir bitte gründlich meinen Po versohlen! Ich brauche es ganz dringend!", sprach sie mit zuckersüßer Stimme. Mit gekreuzten Beinen senkte sie den Kopf und schaute mich kaum an. Mir schoss wieder die Erkenntnis durch den Kopf: Auch wenn es wie ein Spiel aussah, versteckte doch sich immer ein valider Grund dahinter. „Haben dich die letzten Tage emotional erschöpft?" Lene nickte. Sie wollte also Luft ablassen. Viel Luft! Nicht umsonst sagte sie, es sollte gründlich sein. Es gab da nichts mehr zu fragen. Ich schaute mich nach einem guten Plätzchen um, dann ergriff ich sanft Lenes Oberarm und führte sie zum Esstisch. Dort setzte ich mich auf einen Stuhl und ließ sie sogleich über meine Knie bücken. Das kleine Röckchen klappte ich hoch und genoss einige Sekunden den Anblick ihres nackten Hinterns. Lenes Position war nicht sehr komfortabel, sie lag praktisch mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen beiden Beinen auf, konnte sich noch leicht mit den Füßen und den Händen abstützen. „Erstmal Aufwärmen", erklärte ich. Ich begann damit, ihr Gesäß durch langsames, weiches Klatschen auf Temperatur zu bringen, immer wieder unterbrochen durch Streicheln, Grabschen und Kneten. Schrittweise erhöhte ich die Intensität, wobei ich die Zeit zwischen den Hieben ...
... absichtlich dem Zufallsprinzip überließ. Mal im Sekunden-Takt, mal ganz viele ganz schnell nacheinander, lange Pausen mit kräftigen Schlägen verziert. Am Ende stöhnte Lene emsig mit, so erachtete ich das Warm-up für beendet. „So, dann kommen wir zum ersten Instrument. Weißt du, womit du vorletzte Woche den Schokoladenpudding gemacht hast?" Sie machte zuerst ein überraschtes Gesicht, dann nickte sie. „Dann hole es, bitte!" Es ging um einen Silikonschaber. Schon lange spielte ich mit dem Gedanken, diesen auf ihrem Gesäß auszuprobieren, nun war die Zeit gekommen. Der Griff aus hartem Kunststoff war nur wenig biegsam, dafür bestand die Kelle aus weichem Silikon. Brav und ohne Blickkontakt brachte sie mir den Schaber, bevor sie sich wieder unaufgefordert auf ihren Platz legte. Ich zischte damit einige Male durch die Luft und schlug auf meine Handfläche ein. Dann ging es los. Rhythmisch landete dieses rosafarbene Küchenutensil auf ihren Backen. Einmal links, einmal rechts, streng abwechselnd. Das laute und unverwechselbare Geräusch, das es auf ihrem mittlerweile rotem Gesäß verursachte, war ein Schmaus für meine Ohren. Wenn jemand das Haus betreten hätte, wüsste er sofort, was vor sich ging. Die Wirkung war eine andere als bei meiner Hand. So ganz ruhig liegend konnte Lene die Hiebe nicht mehr aufnehmen. Ab und an wippte sie mit ihrem Unterleib zur Seite. Sie achtete jedoch darauf, nicht zu übertreiben. Die Farbe ihrer Backen änderte sich mittlerweile in ein tieferes ...