1. Die Babysitterin


    Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... mich ganz fest. Ihr Kopf ruhte auf meiner linken Schulter, meine linke Hand zwischen ihren Beinen ihre Perle suchend, während meine rechte ungestört weitermachte. Ich rieb ihre Klit, dass ihr schwindelig wurde, untermalt vom Klatschen des Schneidebretts. Erst kurz vor dem Höhepunkt hörte ich mit dem Versohlen auf und gönnte ihr den Orgasmus pur. Wie heftig dieser war, spürte ich an ihrer Umarmung, die mir kaum Luft ließ, und an ihrem Zittern sowie den schrillen Lauten, die aus ihrem Mund entwichen.
    
    Ich freute mich, dass sie so intensiv gekommen war. So sehr, dass ich fast vergessen hätte, was wir da eigentlich machten. Nachdem ihr eine Verschnaufpause gegönnt wurde, zeichnete ich mit dem Brettchen Kreise auf ihre roten Backen.
    
    „Was hast du nochmal vorhin versprochen?"
    
    Sie blickte mich an. Da waren Tränen in ihren Augen, aber ihr Gesichtsausdruck verriet mir, dass diese keine Tränen von Traurigkeit waren.
    
    „Mach bitte weiter! Ich brauche es! Ich verdiene es!", sagte sie mit ernstem Ton.
    
    Während sie mir noch in die Augen sah, landete das Instrument schwungvoll auf ihrem Hintern. Ihr Gesichtsausdruck beim Einschlag, wie sich ihre Lippen verkrampften, wie sich ihre Lider schlossen, um mich danach noch entschlossener anzusehen. Unbezahlbar!
    
    Ich gab ihr noch ungefähr zehn Hiebe, bevor ich neue Tränen aus ihren Augen kullern sah, und das Versohlen für beendet erachtete. Ich legte das Brett auf den Tisch und umarmte sie. Sie küsste mich ungezügelt und ...
    ... liebestoll.
    
    „In solchen Momenten bin ich auf eine Weise in dich verliebt, das hat die Welt nicht gesehen!", gestand sie.
    
    Ich lächelte nur und sagte nichts. Dann spürte sie meinen Ständer.
    
    „Da muss auch jemand zum Ziel befördert werden", grinste sie. „Wo möchtest du hin?"
    
    Ich wunderte mich, dass sie dieses Mal kein Trösten und Aftercare benötigte. Vielleicht wusste sie gar nicht, dass sie diese brauchte.
    
    „Süße, dein Hinterteil ist rot und extrem empfindlich. Es gibt keine Stellung, die diesen verschonen würde. So viel Leid will ich dir nicht zufügen."
    
    Lene war fest entschlossen. So felsenfest, dass nichts und niemand sie von ihrem Vorhaben abbringen konnte.
    
    „Mein süßer Toni, wenn da unten nichts geht, hier oben ist noch eine Öffnung frei!", zeigte kichernd sie auf ihren Mund.
    
    „Ist gut", sagte ich und wollte aufstehen.
    
    „Nein! Ich lasse dich nicht gehen, das gehört dazu!", wurde sie energischer.
    
    Im nächsten Augenblick öffnete sie bereits meine Hose. Was hätte ich machen sollen? Ihr mit noch mehr Versohlen drohen? Oder mit dem Gegenteil, dass ich sie nicht mehr versohlen würde? Während ich damit beschäftigt war, einen Grund zu finden, war meine Eichel bereits zwischen ihren Lippen. Sie war wild und draufgängerisch. Binnen wenigen Minuten spritzte ich ab. Stolz schluckte sie meine Sahne und leckte sich auch über die Finger.
    
    Nach einer kurzen Verschnaufpause, die wir im Stehen umarmend verbrachten, wollte ich eine Creme für ihren Po holen.
    
    „Nein!", lehnte sie ...
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