1. Die Babysitterin


    Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... ab. „Ich will die Konsequenzen den ganzen Tag spüren. Ich will daran erinnert werden, wenn ich mich unüberlegt hinsetze. Lass mir dieses süße Leid!" Zwei Tage später beobachtete ich, wie sie beim Anziehen vor dem Spiegel ihren noch immer roten Hintern von allen Seiten betrachtete. Dabei erschien ein kleines, zufriedenes Lächeln auf ihrem Gesicht. Sie war glücklich.
    
    *~*~*~*
    
    Halbjahrestag
    
    Es war bereits nach Mitternacht, als ich ankam. Ohne mich richtig umzuschauen, legte ich meine Tasche ab und zog meine Jacke aus. Ich wollte gerade in die Küche, als ich merkte, dass im dunklen Flur etwas flackerte. Da waren kleine Teelichter auf den Treppenstufen. Ich folgte ihnen nach oben. Es war keine große Überraschung, dass sie zum Schlafzimmer führten. Neugierig lugte ich hinein und sah zuerst den Nachttisch, auf dem zwei Gläser und eine Flasche Sekt warteten. Dann erblickte ich Lene, wie sie auf der Bettkante saß. Ihre Haare waren offen, ihr Blick liebevoll verführerisch und sie hatte ein Satin-Babydoll aus roter Seide an. Sie ließ sich einige Sekunden lang bewundern, dann stand sie auf und sprang mir in die Arme. Wir küssten uns.
    
    „Gemäß meiner Berechnung sind es jetzt sechs Monate, die wir zusammen sind. Alles Gute zum Halbjahrestag, mein Süßer!", flüsterte sie mir zu.
    
    „Ebenso alles Gute zum Halbjahrestag, meine Süße!"
    
    „Wie war dein Tag?"
    
    „Na ja... Er wird jetzt auf jeden Fall viel besser!", winkte ich die Frage ab.
    
    Lene blickte mich skeptisch an, entschied ...
    ... sich aber, nicht weiter nachzuhaken.
    
    „Wie war deiner?", spielte ich den Ball zurück.
    
    „Meiner war schön, weil ich in Erinnerungen geschwelgt habe. Ich habe über diese sechs Monate nachgedacht und es gibt ein paar Momente, die haben sich für immer in mein Gedächtnis gebrannt."
    
    „Erzähl!", bat ich sie, schnappte Sekt und Gläser und setzt mich mit ihr aufs Bett.
    
    „Also... Der allererste Moment war jener, als ich dich gefragt habe, ob es zwischen dir und Rebekka aus ist. Du hast so traurig genickt. Ich hätte dich am liebsten ganz fest umarmt und geknuddelt. Es war ganz schwer, mich zurückzuhalten."
    
    Sie gab mir einen Kuss und fuhr fort.
    
    „Der zweite Moment war, als ich immer wieder absichtlich zu spät gekommen bin und du mir auf meinen Po gehauen hast. Uhh... was für eine Energie ich da gespürt habe."
    
    Ich blickte sie unverständlich an.
    
    „So etwas spürt eine Frau. Oder zumindest ich. Deine Kraft, dein Elan. Das war kein Klitschi-klatschi nur zum Spaß, das war ein festes Versohlen, eine Strafe. Und die hatte eine Ladung drauf, die meine kleine Batterie sofort auf hundert Prozent brachte."
    
    „Okay, dann lass uns darauf anstoßen", reichte ich ihr das Glas.
    
    Sie trank einen Schluck, dann sprach sie weiter.
    
    „Das nächste große Ereignis war natürlich unser erstes Mal. Es war kein Sex. Es war Liebe machen. So warm, so golden, so unendlich weich. Mädchen machen sich viele Gedanken über das erste Mal. Wie es werden mag, wie sie sich vorbereiten sollen. Es kam ganz ...
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