-
Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Durst löschen, edler Retter!" Mit den Umrundungen war sie fertig und schmiegte sich fest an mich. Ihr Bein hob sie und presste ihren Venushügel gegen mich. Ich zierte mich etwas: „Aber-aber, schöne Braut, gehört es sich so für eine Adelige von Anstand? So lustvoll wie eine gemeine Hofdame?" „Prinzessin nicht genug? Hofdame zu gewöhnlich? Nun, dann bin ich Ihr Hofluder!", zwitscherte sie und befreite sich von dem Bolero. Wie Magneten klebten meine Augen an ihren Brüsten und der Anblick ließ meine Erregung blitzschnell steigen. Ich hob sie an ihren Schenkeln empor, damit wir es zum Sofa schafften. Das Öffnen meiner Hose konnte gar nicht schnell genug passieren. Wir küssten uns dabei hastig, unsere Zungen gaben sich einen Nahkampf. Im nächsten Augenblick spürte ich bereits Lenes nass-heißes Fleisch um mein Glied. Langsam ließ sie sich aufspießen. „Ich war schon den ganzen Tag so scharf auf dich. Du bist so ein sexy Papa!", stöhnte sie. „Und du eine sexy Mama!", entgegnete ich. Daraufhin erstarrte sie und blickte mir auf seltsame Weise in die Augen. Empört? Geschockt? Bevor ich mich hätte erschrecken können, lächelte sie mich an. „Gewöhnungsbedürftig und wunderbar. Aber denke ja nicht daran, dass dadurch alles normal wird. Du hast jetzt nur eine mehr im Bett", erklärte sie und ich verstand. „Ein Lene-Mädchen, eine Lene-Frau und jetzt eine Lene-Mutter?" „Ja und ein Lene-Luder, eine Lene-Flittchen, eine Lene..." Weiter konnte sie nicht aufzählen, ...
... weil ich ihr kräftig auf ihren Hintern haute. „Wirst du wieder frech?" „Na klar und das immer öfter. Dass ich mehr erwachsen sein muss, werde ich mit mehr kindischem Benehmen kompensieren müssen." „Es gibt Schlimmeres!" Wir liebten uns auf dem Sofa. Übrigens: Johannas kleiner Strauß bekam -- nachdem Lene ihn getrocknet und mit Haarspray haltbar gemacht hatte -- einen ganz besonderen Platz über der Kommode in unserem Schlafzimmer. *~*~*~* Liebesbrief mit Folgen Das Piepsen des Weckers riss mich unsanft aus dem Schlaf. Er musste schon eine Weile geklingelt haben. Lene bekam davon nichts mit, sie schlief tief und fest auf meinem Arm. Die Nacht war nämlich zu kurz geraten. Wir gingen erst um Mitternacht ins Bett und wie so oft, konnten wir -- als Nebenwirkung des nackt Schlafens -- die Finger nicht voneinander lassen. Dadurch verzögerte sich das Einschlafen um mindestens eine Stunde. Doch danach weckte sie mich gegen 3 Uhr mit einem sanften Flüstern und zarten Berührungen, denn ungefähr zwei-dreimal pro Monat wachte Lene mitten in der Nacht auf und verlangte Sex. So recht widerstehen konnte ich ihr nicht, sie wusste ja genau, wo sie was anfassen musste, um die ersehnte Reaktion zu erhalten. Im Nachhinein bereute ich es nie, mit ihr im Dunkeln Liebe zu machen, sie nicht zu sehen, sondern lediglich abzutasten, und unter der Decke schwül-heiße Zustände zu verursachen, als wären wir in den Tropen. So lag sie also neben mir. Ihr Kopf auf meiner Schulter, ...