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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Jetzt hast du den Salat!" Da hatte sie wieder dieses kleine, fast unscheinbare Lächeln in ihrem Mundwinkel. Nur selten bekam ich diesen besonderen Gesichtsausdruck zu sehen, bei dem ich wusste, dass sie in dem Moment sehr, sehr glücklich war. Also legte ich noch eine Schippe darauf. „Jetzt bist du eben Mama geworden." Das kleine Lächeln wurde zu einem breiten Grinsen, dann krabbelte sie auf mich zu und ließ sich ganz fest umarmen. Eine Woche später am Sonntag veranstalteten wir einen Prinzessinnen-Ritter-Tag. Es war schon lange Johannas Wunsch, dass alle den ganzen Tag lang Mittelalter spielten. Bereits um 6 Uhr am Morgen begannen wir mit der Verkleidung. Lene und Johanna als Prinzessinnen, ich als Ritter mit einem Holzschwert und einer Aluminiumschüssel auf dem Kopf. Aus Möbeln und leeren Kartons baute ich zwei Burgen und eine Drachenhöhle. Wir rannten aus einem Zimmer ins andere, mal musste ich sie beschützen, mal jagen, dann tanzten sie oder feierten ein Burgfest usw. Während diesen Spielen fiel mir auf, dass Lene endlich ungehemmt mit Johanna umging. Bislang war sie recht zurückhaltend, wenn es ums Kuscheln ging -- wofür ich auch Verständnis hatte. Nach ihrer Ernennung zur Mama waren die Umarmungen fester, das Knuddeln herzlicher und es fielen viel mehr Küsschen -- wichtige Körperlichkeiten für so ein kleines Mädchen wie Johanna. Am Mittag gab es Räuberspieße mit Pommes, was nur streng mit den Fingern gegessen werden durfte. Danach war Johanna so müde, ...
... dass sie einen Mittagsschlaf hielt, was sie sonst seit einigen Monaten nicht mehr nötig hatte. Lene blieb bei ihr, bis sie einschlief. Währenddessen war ich im Wohnzimmer und dachte an nichts Böses, jedoch hätte ich wissen müssen, dass so eine Rollenspielgelegenheit nicht ausgelassen werden konnte. Lene erschien und mir klappte das Kinn herunter. Ja, sie schaffte es weiterhin, mich mit ihren Outfits vom Hocker zu hauen. War sie bislang als eine sehr hübsche, aber aus verständlichen Gründen nicht übertrieben sexy Prinzessin angezogen, so änderte sich das schlagartig, obwohl sie nur kleine Änderungen vornahm. Der Bolero blieb, nur das Oberteil darunter fiel weg, als Folge waren ihre Brüste kaum verdeckt. Den großen, oberen Rock hatte sie abgelegt, es blieb nur ein Tüllröckchen. Höschen? Fehlanzeige. Auch ihre Haare waren halb hochgesteckt, halb offen, ganz wie man dies von mittelalterlichen Gemälden kannte. Sie umkreiste mich einige Male und mimte dabei einen barocken Tanz, wie er manchmal auf Schlossfesten zu sehen ist. Aus dem Hintergrund kam leise Musik, gespielt mit Laute und Cembalo. „Oh, tapferer Ritter! Auf Sie habe ich nur gewartet. Erlösen Sie mich bitte von diesem Leid. Meine Sehnsucht zehrt mich innerlich auf", flötete sie. Ich musste mich zusammenreißen, um nicht zu lachen. „Oh, holde Prinzessin, wie darf ich Sie erlösen? Sagen sie es mir und es geschehe so!" „Möge Ihr Ritterstab mich erfüllen und mir Glückseligkeit schenken! Möge Ihr Samen meinen ...