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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... du." Darauf konnte ich nichts erwidern. Ich schaute einfach nur ihr glückliches Gesicht an und vergaß ganz, dass sie immer noch in meinen Armen saß, umgeben von vielen Menschen, die uns lächelnd anschauten, weil sie bestimmt dachten, ich hätte ihr einen Heiratsantrag gemacht oder sie hätte mir mitgeteilt, dass sie schwanger wäre. Als wir diese komische Situation beide bemerkten, setzte ich sie ab. „Ich lade dich zum Essen ein!", verkündete sie, nahm meine Hand und führte mich zu ihrem Auto. Es war ein sonderbares Gefühl auf dem Beifahrersitz eines pinkfarbenen Mini Cabrio zu sitzen. Doch die Fahrerin war sexy -- verdammt sexy. Es war ein sehr warmer Maitag und daher war sie sommerlich gekleidet. Ein weißes, knielanges Kleid, Sandale mit mittelhohen Absätzen, die Haare zum Pferdeschwanz gebunden und eine passende Sonnenbrille. War das nur zufällig, dass beim Fahren ihr Kleid hochrutschte und ihre sexy Schenkeln fast bis zur Hüfte zu sehen waren? Wie auch immer, ich beherrschte mich, denn ich wollte sie nicht stören. Nebenbei überlegte ich, wohin sie wohl fuhr. Wieder zu ihrer Lieblings-Nudelbar? Nein, wir hielten vor meiner Lieblings-Braterei. Ich machte ein überraschtes Gesicht. „So ergeht es meinem Süßen, wenn er mich zum Schmelzen bringt", erklärte sie und stieg aus. Ich wurde rot vor Verlegenheit. Sie nahm wieder meine Hand und so gingen wir hinein. Sie bestellte für uns beide. Sie war unheimlich sexy und anziehend und erotisch, wie sie mich ...
... selbstbewusst ausführte und alles regelte. Ich musste mich nur mit dem leckeren Essen vollstopfen und dabei mit Lene plaudern und flirten, was wahrlich keine schwere Aufgabe war. Nachdem wir fertig waren und ins Auto gestiegen waren, wurde sie geheimnisvoll: „Jetzt gibt's noch ein leckeres Dessert." Vielleicht lag es daran, dass ich bei der Arbeit viel Stress hatte, vielleicht auch, dass ich zu viel gegessen hatte, aber ich dachte ernsthaft, mit Dessert meinte sie Eis oder Kuchen. Nur fuhr sie nicht in die Innenstadt, sondern zu einem nahegelegenen Wald und dort zu einem ungestörten Plätzchen. Als sie dort anhielt und den Motor abstellte, da ahnte ich schon. Ihr Blick hatte diesen gewissen erotischen Touch (den ich ja bereits nur zu gut kannte). Sie war aber nicht das Lene-Mädchen, sie war die Lene-Frau. Während sie sich näherte, versuchte ich mich zu wehren: „Das ist wirklich nicht nötig und du weißt ja, wie unbequem es ist, es im Auto zu machen." „Ja, aber unbequem war es immer nur für mich. Jetzt geht es aber nur um dich!" Ich runzelte die Stirn. „So einen Liebesbrief lässt eine Frau doch nicht darauf beruhen! Du hast mich zum Schmelzen gebracht und danach zum Triefen. Jetzt musst du die Suppe auslöffeln." Schon kletterte sie auf mich und begann sehr aufdringlich zu knutschen. Nach kaum einer Minute verabschiedete sich bei mir das rationale Denken und ich konnte nur an ihre Zunge und ihre Lippen, ihren Po und ihre Muschel denken. Sie hatte sich einen Slip ...