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Die Bauarbeiter
Datum: 07.08.2021, Kategorien: Gruppensex
... durchschlängeln zu können. "Hallo", lächelte ich sie an. Schon spürte ich eine Hand an meinem Arm. Die zweite Hand strich über meinen Po, als ich mich durch zwängte. "Hey", rief ich empört, "nur gucken nicht anfassen " Trotzdem wagte es ein weiterer Arbeiter, mir sogar an die Brust zu greifen. Als ich an der Baustelle vorbei war, hörte ich nur noch ein Gejohle: "Komm zurück, wir wollen dir unsere Hammer-Sammlung zeigen", gefolgt von Pfiffen und Gelächter. Obwohl es mir zunächst unangenehm war, musste ich mir eingestehen, dass mich die Situation trotzdem angemacht hatte. Die fremden Hände an meinem Körper hatten dafür gesorgt, dass ich erregt war. Auf der gesamten Laufstrecke stellte ich mir die Situation vor, dass die Arbeiter mich an den Zaun gezogen hätten, um mich zu befummeln. Meine Muschi wurde bei dem Gedanken feucht und meine Nippel wurden nicht nur durch die Reibung meines Shirts steinhart. Ich lief eine große Runde (ca. 10 km) und bog nach einer Stunde und 5 Minuten wieder in unsere Straße ein. Für mich war das eine gute Zeit. Leider hatte ich vergessen, mir etwas zu trinken mitzunehmen. Ich hatte mich ausgepowert und mein T-Shirt war durchgeschwitzt. Mir fiel selbst gar nicht auf, dass man nun, durch das nasse Shirt, meine Brüste und meine gepiercten steifen Nippel deutlich erkennen konnte. Wieder lief ich in Richtung Baustelle und als ob sie auf mich gewartet hätten, standen die Bauarbeiter wieder Spalier am Bauzaun. Erneut das Gejohle der ...
... Arbeiter: "Da ist sie wieder, das geile Stück." Erst als ich an der Baustelle ankam, sah ich, dass ein Arbeiter den Bauzaun geöffnet hatte und mir auf dem Gehweg den Weg versperrte. "Hi Kleine, willst du dich nicht bei uns etwas ausruhen, du siehst ja total abgekämpft aus", sagte er freundlich zu mir. Ich stoppte zunächst und bemerkte, dass alle Arbeiter gierig auf meine Titten starrten. "Du kannst auch etwas zu trinken haben", sagte ein Weiterer. Meine Muschi wurde immer nasser und in meinem Kopf spielte sich wieder die Situation ab, die Bauarbeiter würden über mich herfallen. Ich wollte jetzt auch keine Angst oder Schwäche zeigen, trotzdem traute ich meinen Ohren nicht, als ich sagte: "Oh ja, etwas zu trinken wäre toll." "Dann hinein ins Körbchen Süße", sagte der vor mir stehende und wies auf den nun vorhandenen Durchgang zwischen den Bauzäunen. Mutig durchschritt ich die Öffnung und betrat den Baustellenbereich. Sofort wurde ich von den Arbeitern umzingelt, denn jeder wollte offensichtlich einen näheren Blick auf mich werfen. Einer reichte mir eine Flasche Wasser, die ich dankend entgegen nahm. Gierige Blicke überfluteten meinen Körper. Ein Arbeiter zeigte mir, dass ich auf den Stufen am Eingang zum Bauwagen Platz nehmen sollte. Dies tat ich dann auch. Ich öffnete die Wasserflasche und nahm einen großen Schluck, während fünf Männer, ca. 1,5m entfernt vor mir standen. "Süße, du bist schön mutig, hier in deinem nassen T-Shirt rein zu spazieren", sagte ...