1. Die Bauarbeiter


    Datum: 07.08.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... plötzlich Einer. "Ich wette, ihr Höschen ist genauso nass", ein Zweiter. "Und ich wette, dass sie sich nicht traut, uns ihre geilen Titten zu zeigen."
    
    Ich wusste, dass jede frech Bemerkung jetzt gefährlich wäre und antwortete: "Jungs, seid vernünftig, ich kann mich doch hier nicht ausziehen." Die komplette Nachbarschaft könnte mich sehen.
    
    "Kein Problem", sagte wieder Einer, "wir können alle in den Bauwagen gehen, der ist groß genug und da sieht dich niemand, aber du traust dich ja doch nicht."
    
    Jetzt gab's nur vor oder zurück. "Klar traue ich mich", sagte ich nur. Ich stand auf und ging in den Bauwagen.
    
    Dieser war sehr geräumig. Ein Schreibtisch voller Bauzeichnungen, eine Pritsche im hinteren Bereich, ein paar Stühle und ein Esstisch mit Bänken drumherum. Ich ging direkt bis hinten durch, während die Arbeiter hinter mir her stürmten. Es dauerte, bis sich das Gedränge am Eingang aufgelöst hatte und die Tür geschlossen wurde.
    
    Die Arbeiter verteilten sich im Raum. "Na, immer noch mutig?" Zeig uns deine geilen Titten", forderte Einer.
    
    Ich konnte jetzt nicht mehr zurück und eigentlich wollte ich es auch nicht. Ich war inzwischen richtig geil und mir gefiel es, die Männer anzumachen.
    
    Lasziv fasste ich den unteren Saum meines Shirts und zog es langsam Zentimeter für Zentimeter nach oben. "Du geiles Stück, mach schon", wurde jemand ungeduldig. Ich genoss die gierigen Blicke. Der Ansatz meiner Titten war zu erkennen, als ich die ersten zwei Arbeiter sah, die ...
    ... ihre Schwänze durch ihre Arbeitshosen hindurch rieben. Mit einem Ruck zog ich das Shirt über meinen Kopf hinweg aus. Meine Möpse sprangen förmlich heraus und wippten hin und her. Meine Nippel waren steinhart und groß angewachsen.
    
    Die Männer bekamen Stielaugen und näherten sich wieder. Ich setzte mich auf die Pritsche und drückte meinen Brustkorb absichtlich etwas heraus. Dabei bewegte ich meinen Oberkörper, sodass meine Titten etwas wackelten.
    
    "Ich wette, du traust dich nicht, uns deine nasse Fotze zu zeigen", sagte wieder Einer. "Genau, das wette ich auch", sagte ein Zweiter. Schnell waren sich alle fünf Arbeiter einig und wetteten darauf, dass ich mich nicht trauen würde, auch noch mein Höschen auszuziehen. Jeder von Ihnen gab einen 50€ Schein und letztendlich lagen 250€ auf dem Schreibtisch.
    
    "Ich halte die Wette", sagte ich frech, mit einem Blick auf die Geldscheine und stand mit einem Grinsen auf.
    
    Eigentlich aber ärgerte ich mich mehr darüber, dass ich Ihnen meine Titten gezeigt hatte, ohne etwas dafür bekommen zu haben.
    
    Ich drehte mich mit dem Rücken zu ihnen und zog langsam meine Shorts samt Slip über meine Arschbacken hinweg und beugte mich dabei mit geschlossenen Beinen nach vorne. Die Höschen glitten nach unten bis auf meine Füße.
    
    Nur noch mit Sportschuhen bekleidet, drehte ich mich wieder um, setzte mich auf die Pritsche und speizte meine Beine. Jeder von Ihnen konnte nun mein nass glänzendes, rasiertes, offenes Fickloch sehen.
    
    "Jetzt wird's aber ...