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Kometenhaft 25
Datum: 09.08.2021, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
Sonntag 17. Juli Diese kleinen Biester!! Nachdem ich gestern mit Schreiben fertig war, genoss ich noch die Ruhe in der Küche. Andrea und Frank hatten sich frühzeitig ins Bett verabschiedet. Schließlich wollten sie es unbedingt "ausprobieren". "Bitte keine Details! Gute Nacht.", meinte ich nur, lächelte sie aber wissend an. Erstaunlich, wie wenige Geräusche sie dabei machten. Es war ruhig. Zu ruhig! Oder sogar die Ruhe vor dem Sturm? Mir war es egal, solle mich der Sturm doch wegblasen, Hauptsache ich könnte dabei meine Beine hochlegen und schlafen. Mir fielen schon fast im Sitzen die Augen zu, als endlich eine Frauenstimme trällerte: "Kannst kommen, wir sind so weit!". Ich rappelte mich auf und schleppte mich in mein, nein, unser Zimmer. "Oh nein!" dachte ich nur bei mir, als ich den ersten Blick hinein warf. Nicht wegen der Einrichtung: Das Bett passte wirklich gut hinein und natürlich gefiel es mir auch. Die Bettwäsche war auch geschmackvoll ausgewählt. Das fing aber nicht meine Blicke. Das Zimmer war in Kerzenlicht aus etlichen Teelichtern getaucht. Die Luft roch dezent nach Rosen, Zimt und ein paar anderen Blüten, die ich nicht identifizieren konnte. Und dann die "Dekoration" auf dem Bett! Vanessa und Mareike lagen V-Förmig zueinander auf dem Bett ausgebreitet. Das Kinn auf die Hände gestützt schwangen hinter ihnen die bestrumpften Füße durch die Luft. Ihr Lächeln konnte Eisberge schmelzen und ihre Augen hatten ein erwartungsvolles Blitzen. Verdammt, ...
... wie könnte ich die Beiden enttäuschen? Aber ich fühlte mich so kraftlos und matt. "Mädels, ich ...", "Schhhhhh", unterbrach mich Vanessa sofort, "Du hast dir heute was verdient.". Dabei setzten sie sich auf eine Art auf, bei der sie sich von allen Seiten präsentieren konnten. Die Beine hielten sie dabei geschlossen, um mir einen Blick auf ihr letztes Geheimnis zu verwehren. Schließlich saßen sie beide mit durchgedrücktem Rücken und auf die Arme nach hinten abgestützt auf der Bettkante, die Beine noch immer geschlossen, hatten sie nun ihre Füße übereinander geschmiegt und streichelten sich gegenseitig die Fußrücken. Jetzt konnte ich in voller Pracht die Verpackung bestaunen: Vanessa hatte sich in schwarze Spitze und halterlose Strümpfe gehüllt, Mareike war komplett in Rot. Mareike in Unterwäsche? Sowas hatte sie seit zwei Wochen nicht mehr an! Aber ich denke, in diesem Fall gab es eine Ausnahme, da Mareike nur eine Brusthebe anhatte, die ihre Nippel nicht verdeckte, sondern erst recht die Blicke auf sie lenkten. Vanessas BH verdeckte zwar ihre Nippel, dennoch waren sie deutlich darunter zu erkennen und drückten den Stoff spitz heraus. Schließlich stand Vanessa auf und kam mir langsam entgegen. Dann hauchte sie mir ins Ohr: "Willst du wissen, wie ich es geschafft habe, Mareike einen Slip anzuziehen? Dann sieh selbst nach!". Sie führte mich hinüber und bedeutet mir, mich vor das Bett zu knien und im gleichen Moment öffnete Mareike ihre Beine. "Sieh genau hin!", forderte ...