1. Kometenhaft 25


    Datum: 09.08.2021, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... endlich mal was zurückgeben.". So tauchte ich also unter die Bettdecke, legte Vanessas Beine vorsichtig auseinander und machte mich ans Werk. "Alles trocken, na das wird sich gleich ändern!", freute ich mich und schon hatte ich meine Zunge zwischen ihre Lippen gedrückt. Danach suchte ich nach ihrem Knöpfchen. Schade, dass ich nichts sehen konnte, aber dafür spürte ich umso mehr. Mal klopfte ich vorsichtig mit der Zungenspitze an, mal umkreiste ich es und dann strich ich darüber. Ich konnte spüren, wie es leicht anschwoll und sich mir entgegendrückte.
    
    Meine Hände ließ ich derweil auf Wanderschaft gehen. Sie erforschten Vanessas feste Schenkel, ihren flachen Bauch und schließlich ihre wunderbaren Brüste mit den längst steil aufragenden Nippeln. Mit ihnen ließ sich wunderbar spielen und gleichzeitig fühlte ich so, wie sich ihre Atmung weiter und weiter verstärkte, tiefer und schneller wurde.
    
    Nun erforschte ich ihre Weiblichkeit noch ein wenig weiter. Ich stieß meine Zunge tief in sie hinein und traf dort endlich auf die köstlichste Substanz der Welt. Wieder erfasste mich diese merkwürdige Energie und Klarheit. Instinktiv arbeitete nun mein Körper daran, Vanessas Lustzentren fast alle gleichzeitig zu bearbeiten. Ich hörte von oben nur ein gedämpftes "Ach du Scheiße, was machst du mit mir?".
    
    Schließlich bäumte sich ihr Oberkörper zuckend auf und entließ ein tiefes, lustvolles Stöhnen. Danach war größtenteils Ruhe, bis auf ein intensives Keuchen.
    
    Jetzt kam der ...
    ... Nachbrenner, ich spürte, dass ich noch lange nicht genug hatte. Schnell wechselte ich zu Mareike hinüber die erschreckt aufschrie, als ich sie unter der Bettdecke erfasste, sie auf den Rücken drehte und mich zwischen ihren Beinen einnistete. Bei ihr lief schon ein Tropfen ihres Nektars an ihrer Spalte herunter, den ich sofort ableckte. Nun ging alles ganz schnell. Mareikes erogene Zonen waren meiner Attacke von Anfang an der vollen Stärke ausgesetzt. Höchstens eine Minute später schon schrie sie ihren Höhepunkt heraus und zuckte wie vom Blitz getroffen unter meinen Händen. Grinsend kroch ich unter der Bettdecke hervor, streckte mich wohlig, und meinte nur: "Aaaaah, das tat gut.". Mareike keuchte noch und sah mich mit großen Augen an. Vanessa hatte sich weit genug gefangen und antwortete mit einem kleinen Lächeln: "Bist du wahnsinnig? Wenn du das öfter mit uns machst, werden wir schon bald im Rollstuhl landen.", dann gab sie mir einen Kuss und ergänzte: "Gut gemacht, mein Hengst!".
    
    Na schön, kommen wir zum eigentlichen Tag: Andrea und Frank saßen schon in der Küche und grinsten mir entgegen: "Na, guten Start in den Tag gehabt?" - "Ja, gar nicht schlecht, neidisch?". Die Beiden schüttelten nur die Köpfe. Eine viertel Stunde später saßen wir dann alle da und überlegten, was wir tun könnten. Nach dem Möbelkauf waren die finanziellen Mittel aber größtenteils erschöpft. Also wieder in den Park? Die Blicke richteten sich auf Vanessa. "Wer vom Pferd fällt, sollte gleich wieder aufsteigen, ...
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