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Elisabeth, Betty, Sissy 03. Teil
Datum: 27.08.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Elisabeth kam wie vereinbart am Sonntagabend zurück. Der Chauffeur von Sir Arthur brachte sie bis vor den Hauseingang Und sie entstieg dem Auto eilig und kam ins Foyer. Ich staunte über ihre Erscheinung! Sie sah wie verwandelt aus. Ihr Blick war strahlend, sie hatte richtige Lippen, nicht diesen schmalen Mund und ihre Bewegungen waren nicht mehr zickig. Ihr Haar trug sie offen und es umspielte ihr Gesicht, Hals und Schultern weich fließend Sie erschien mir wie eine Filmgöttin! Tante Elvira begrüßte sie freudig: „Hallo, meine liebe Betty! Na, wie war Dein Wochenende?" „Oh, Tante! Es war unglaublich schön! Ich hätte das nie gedacht!" „Und willst Du diesen Job annehmen?" „Ja, unbedingt! Ich kann es kaum erwarten!" Ich war froh, dass meine Ehefrau wieder eine Arbeit hatte. Sorgte mich aber, ob es nicht zu schwer für sie würde. „Ist Deine Aufgabe nicht zu groß?" Elisabeth sah mich mit seltsamen Blick an, lächelte süßsauer und meinte: „Ja, seine ‚Aufgabe' ist wirklich riesig. Aber das ist ja das Gute daran. Sie füllt mich bis ins tiefste Innerste aus und das ist genau, was ich brauche!" Darauf lachten Elisabeth und ihre Tante laut und herzlich. Und ich stand verständnislos daneben und kam mir ziemlich dumm vor. Beim Dinner fragte Frau Tante meine Ehefrau dann immer weiter aus und beide lachten immer wieder unverständlicherweise. „Und hat Dir Sir Arthur Deinen Horizont geweitet?" „Oh ja, Tante! Und wie er mich geweitet hat!" (Beide ...
... kichern) „Es muss sehr eindrucksvoll gewesen sein, so wie Du strahlst." „Oh, seine Eindrücke waren überwältigend!" (Wieder Kichern) „Und es war auch befriedigend für Dich?" „Oh ja! Jeden Tag! Und jedes Mal mehrfach!" (Jetzt keuchte Elisabeth sogar, und Tante Elvira bekam einen andächtig sehnsüchtigen Zug um ihre Lippen.) Jetzt wollte ich mich auch bemerkbar machen: „Was tust Du denn eigentlich bei Sir Arthur?" Elisabeth antwortete kühl und knapp: „Privatsekretärin. Ich bin seine Sekretärin und weil es privat ist, darf man nicht darüber sprechen." Dann lachten die beiden wieder. Ich blieb wieder stumm. Nach dem Dinner begab sich Frau Tante mit Elisabeth wieder in den Salon, wo sie ihren üblichen Lehnstuhl mit Fußschemel einnahm. Ich dachte, heute würde ich also nicht ihre Füße bedienen müssen. Weit gefehlt! „Nun komm schon, mein Süßer! Jetzt kannst du deiner Ehefrau zeigen, was du gelernt hast in ihrer Abwesenheit!" Schreckstarre! Ich sollte jetzt aber nicht in Gegenwart von Elisabeth das Unsägliche wiederholen! „Ach, ich sehe schon, du brauchst wieder Erziehung." KLATSCH! KLATSCH! Die Tante schlug mich vor meiner Gattin! Diese sah im ersten Moment genauso erschreckt wie ich. Und gleich darauf belehrte sie die Tante: „Weißt Du, meine liebe Betty, Dein Winzling ist nicht in allen Belangen ein Versager. Er ist eigentlich sehr talentiert, wenn man erst seine Talente entdeckt hat und ihn nur abzurichten weiß. Ein paar ...