1. Elisabeth, Betty, Sissy 03. Teil


    Datum: 27.08.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... kräftige Maulschellen und er folgt aufs Wort! Und dann kann man ihm die schönsten Dinge beibringen."
    
    Dann richtete sie das Wort wieder an mich:
    
    „Komm Süßer, du weißt doch schon, was jetzt zu tun ist!"
    
    Und damit schlüpfte sie aus ihren Stöckelschuhen und präsentierte mir ihre nackten Füße.
    
    Immer noch stand ich am selben Fleck.
    
    „Ach, er ist scheu. Möchtest Du nicht auch einmal probieren, ihn abzurichten?", fragte sie freundlich ihre Nichte.
    
    Elisabeth trat bedächtig an mich heran. In ihren Augen flackerte ein wildes Licht.
    
    PRACK! PRACK!
    
    Meine Ehefrau hatte mich geohrfeigt!
    
    „Hach, ist das geil!", rief sie, „Ich hätte nicht gedacht, dass das so Spaß macht! Darf ich nochmal?"
    
    „Aber natürlich meine Liebste! Ist ja Dein Winzling."
    
    Und schon schlug mir meine Frau wieder links und rechts ins Gesicht.
    
    PRACK! PRACK!
    
    Ihre Schläge waren härter und knochiger als die ihrer Tante. Deren Schläge waren fleischig und brannten nur weich. Ich begann mich, nach Tante Elviras Ohrfeigen zu sehnen.
    
    „Dann zeig doch, was du gelernt hast!", forderte mich meine Frau jetzt auf.
    
    Was sollte ich denn tun!
    
    Also ging ich vor Tante Elviras Füßen in die Knie und begann sie erst mit den Händen, dann mit meinem Mund zu verwöhnen.
    
    Es war eine solche Schmach!
    
    Elisabeth war mit ihrem Sessel ganz nahe gerückt, dass sie auch gut sehen konnte, wie ich an ihrer Tante Zehen lutschte. Und sie begleitete mein Tun mit anerkennenden Ah's und Oh's.
    
    Aber es kam noch ...
    ... schlimmer:
    
    „Und woran denkst du, wenn du so an meinen steifen großen Zehen lutschst?" forderte mich Frau Tante heraus.
    
    Ich kniff meine Augen fest zu und versuchte verzweifelt die Gegenwart meiner Ehefrau zu verdrängen. Wusste ich doch, dass ich nicht entkommen würde!
    
    „Ich denke an Männerschwänze.", flüsterte ich.
    
    Verkniffen blinzelte ich zu meiner Frau.
    
    Diese blickte erst überrascht, aber dann sah ich ein höhnisches Glitzern in ihren Augen! Nach und nach wurde ihr Gesicht zu einem einzigen teuflischen Grinsen!
    
    „Und du liebst es, Männerschwänze zu lutschen, bis sie in deinem Mund abspritzen?" ritt mich Frau Tante immer tiefer hinein.
    
    „Ja, ich liebe Männerschwänze zu lutschen und ihr Sperma zu schlucken.", winselte ich.
    
    Elisabeth rang nach den richtigen Worten.
    
    „Was ..., was bist du für ein kleiner Schwuli, du jämmerlicher Winzling! Du möchtest Männerschwänze lutschen?"
    
    Das rief sie aber gar nicht mit der Verachtung, die ich befürchtete. Vielmehr klang es nach Triumph.
    
    „Jetzt probier doch erst mal seine Leckkünste!", schaltete sich die Tante wieder ein.
    
    „Hier! Jetzt leck mal meine Füße!"
    
    Und damit schlüpfte auch meine Frau aus ihren Schuhen, legte sie auf Tante Elviras Fußschemel und hielt sie mir erwartungsvoll hin.
    
    Was sollte ich tun? Frau Tante entzog mir ihre Füße, also wandte ich mich den Füßen meiner Frau zu.
    
    Die waren in Strümpfen, und die Zehennägel waren lackiert. Vom ganzen Tag waren sie verschwitzt, aber deshalb zu verweigern, ...