1. Was nur ein Mann kann 02


    Datum: 02.09.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... nicht vorstellen können, mit Christine Sex zu haben. Insgeheim hatte er darüber fantasiert, die Chancen für eine Umsetzung aber als gering eingestuft. Und jetzt war sie kurz davor, sich auf seinen Schwanz zu setzen und sich an dem zuckenden Prügel zu bedienen.
    
    Christine atmete tief ein und aus, suchte Blickkontakt zu Kerstin und sah dann zu Thomas herab.
    
    „Das bedeutet aber nicht, dass du die Beförderung bekommst", sagte sie und ließ den Schwanz in sich fahren.
    
    Thomas konnte kaum glauben, dass er innerhalb kurzer Zeit die zweite Lesbenmuschi begatten durfte. Noch dazu die Möse seiner Bürovorgesetzten. Er beschloss, tiefgründige Gedanken abzustellen und konzentrierte sich auf die nackte Frau, die sanfte und rhythmische Bewegungen auf seinem Schoß vollzog. Kerstin streichelte Christines Körper und küsste ihre Freundin, dann kam ihr anderes in den Sinn. Ehe sich Thomas versah, verdunkelte sich der Bereich über seinem Kopf, da Kerstin ihren Hintern über diesen schwang und ihm ihre nasse Muschi auf den Mund drückte. Thomas konnte nicht anders, als seine Zunge herauszustrecken und das verlockende Leckangebot anzunehmen. Zwar konnte er nicht mehr zusehen, wie Christine auf ihm ritt, aber er konnte noch immer spüren, wie sie sich auf und ab bewegte und seinem Kameraden Gutes tat. Er hatte die Augen geschlossen, schleckte Kerstins Muschi aus und meinte, Schmatzlaute zu vernehmen, weil die Freundinnen innige Zungenküsse austauschten.
    
    Mit der Zeit wurde Christine wilder ...
    ... und vollzog raumgreifendere Reitbewegungen auf ihm. Langsam aber sicher wurde er brenzlig für Thomas, doch er konnte sich nicht zu Wort melden, da sich immer noch Kerstins Schamlippen auf seinen Mund drückten. Er beschloss, das Beste aus der Situation zu machen und ließ es geschehen.
    
    Kurz bevor es ihm kommen sollte, rückte Kerstin von ihm ab und auch Christine legte eine Pause ein. Auf der einen Seite war Thomas enttäuscht, da er sich auf seinen Höhepunkt eingestellt hatte. Andererseits war er froh, sich beruhigen zu können, um dann mit voller Kraft den Endspurt einzuläuten.
    
    „Darf ich ihn jetzt haben?", fragte Kerstin ihre Partnerin.
    
    „Klar du hast ihn ja auch bestellt."
    
    In Windeseile wechselte Kerstin das Kondom und streifte ihm das unbenutzte Exemplar über. Sie wartete nicht ab und schwang ihren Leib über seinen Schoß. Erneut sah sich Thomas mit einer reitenden Lesbe konfrontiert und war gewillt, den Akt in vollen Zügen zu genießen. Dieses Mal durfte er verfolgen, wie sich Kerstin auf ihm abarbeitete, wie ihre Brüste wild hin und her schwangen und wie sie den Kopf in den Nacken warf und wollüstig vor sich hin stöhnte. Christine hatte darauf verzichtet, Kerstins Platz auf seinem Gesicht einzunehmen, sondern hatte sich hinter Kerstin aufgebaut und gab ihr Halt, während sie deren Schultern massierte und Küsse an den Halspartien verteilte.
    
    „Ich bin jetzt so weit", konnte Thomas nun deutlich artikulieren.
    
    Kerstin dachte nicht daran, den Ritt zu unterbrechen, und ...
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