1. Machos Ficken Besser 02


    Datum: 03.09.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... Jaaa. Weiter so, hör nicht auf, ich komme, ich komme", schrie sie irgendwann und merkte wie sie auf ihren nächsten Orgasmus zusteuerte, der sie nur Sekunden später wie ein Tsunami überrollte.
    
    MURAT:
    
    Na, die ging ja wieder ab. Schon ihr zweiter Orgasmus und er war gerade mal eine halbe Stunde hier.
    
    Das mochte er an Bea: ihre Melonenbrüste, ihre Willigkeit und wie geil sie seinen Riesen wegsteckte und sich schön hart ficken ließ. Ihr lautes Stöhnen spornte ihn an.
    
    Dieser Fick war jetzt genau das, was er brauchte. Aber kommen wollte er noch nicht. Es war noch früh am Abend. Zwar schaffte er es ohne jegliche Mühe drei bis viermal am Abend zu kommen, aber er suchte sich aus, wann er es zuließ. Sein Rekord lag bei sieben Orgasmen in einer Orgie, die sich über fünf Stunden hingestreckt hatte. Aber jetzt schon? Nein, auf keinen Fall. Er genoss seine Geilheit und die Power, die er dadurch fühlte.
    
    Als sich Bea von ihrem Orgasmus erholt hatte, sah er sofort, dass sie noch mehr vertragen konnte.
    
    „Bock, nen Bullen zu reiten"?
    
    „Wenn du der Bulle bist ... immer", sagte sie.
    
    Er drückte auf einen Knopf am Sofa, und ein Motor setzte sich in Gang, so dass die Liegefläche sich fast verdoppelte. Dann legte er sich auf den Rücken, schob sich ein Kissen unter den Kopf und drückte seinen Schwanz in die Senkrechte. Ohne Worte.
    
    Bea nahm das als Einladung und begann ihn schnell und kräftig mit beiden Händen zu wichsen, was er mit einem tiefen: „Geeeiiilll!" ...
    ... quittierte.
    
    „Ich dachte du wolltest den Bullen reiten, nicht melken", raunte er ihr einen Augenblick später zu, als er einem Orgasmus bedrohlich nah kam.
    
    Daraufhin positionierte sie sich in Cowboystellung über seinem Betonpfeiler, stützte sich auf seiner Brust ab und ließ sich langsam darauf hinabsinken. Er spürte wieder die Enge ihrer Muschi. Dann begann sie ihn langsam zu reiten.
    
    Er griff erneut nach ihren prallen Brüsten, die wie zwei schwere reife Früchte über ihm hingen, knetete sie lustvoll und spielte mit ihren großen Nippeln.
    
    Ja, so mochte er das, eine geile Tussi mit dicken Titten, die auf seinem Schwanz ritt. Und sie schien es zu genießen, denn ihr stakkatoartiges Stöhnen, das mit jedem Mal zu hören war, wenn er bis zum Anschlag in ihr drin steckte, wurde immer heftiger, je länger und schneller sie ihn ritt. Auch schien sie wie in einer Art Trance zu sein.
    
    Sie stützte sich auf seiner Brust ab und er sah, wie sie vor Lust und Geilheit die Augen verdrehte. Die würde er jetzt platt machen, bis sie nur noch winselte, entschied er.
    
    Er zog sie an sich heran, so dass ihre Brüste seine Brust berührten, winkelte die Beine etwas an und begann sie dann wie ein Presslufthammer durchzuknallen, eine seiner Spezialitäten.
    
    Sie schrie laut auf, keuchte, wimmerte vor Lust: „Ja, oh ja, ... so geil, ja fiiiiick miiiiiich, giiiiibbbb's mir, ja soooo ... ooooaaaaah, ... hör nicht auf.
    
    Nein. Er dachte gar nicht daran aufzuhören. Seine Geilheit hatte gerade den Punkt überschritten, ...
«12...91011...18»