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Machos Ficken Besser 02
Datum: 03.09.2021, Kategorien: Gruppensex
... dann setzte er ihn an, drückte seine Lenden langsam nach vorn und sah zu wie sein Hammer langsam in ihr versank. BEA: Jetzt würde er es tun. Jetzt. Jeden Moment. Sie spürte, wie er mit der Eichel an Klit und Schamlippen spielte. Jetzt würde er ihn gleich reinschieben Er würde sie pfählen mit seinem Riesenteil und ihre Muschi dehnen, wie sonst kaum jemand und immer wieder in sie hineinstoßen. Da spürte sie, wie die stattliche Eichel in sie eindrang. Im ersten Moment dachte sie, er würde sie zerreißen, aber er ging erstaunlich sanft vor und sie wusste, dass ihre Muschi ihn ganz aufnehmen konnte. Sie würde nur einen Moment brauchen. Sie stöhnte laut auf. Wie geil sein fettes hartes Schwanzfleisch ihre Muschi dehnte. Mein Gott. Er schob ihn tatsächlich sofort ganz rein. Ruckartig zog sie den Atem ein und stöhnte erneut auf als seine Eichel auf ihren Muttermund traf. Die ersten zwei drei Male war das etwas unangenehm, dann jedoch machte es sie geil, immer geiler. Deshalb liebte sie Männer, die einen großen Schwanz hatten. Ein Kerl mit einem kleinen Schwanz konnte bei ihr nie dasselbe geile Gefühl erzeugen. Das konnten nur Männer wie Murat und seine Kumpel. Murat begann sie erstaunlich rücksichtsvoll zu ficken. Er schob seinen Riemen zwar immer bis zum Anschlag rein, aber in gemächlichem Tempo. Sie strich mit beiden Händen über die behaarten Muskelberge seiner Brust und die tiefen Furchen seines Sixpacks und schaute zu ihm auf. Er grinste sie an: „Geht auch ...
... schneller". Sie nickte: „Ja, fick mich hart, Murat!" Er umfasste ihren Rücken, zog sie dichter an sich heran und begann sie schneller und kraftvoller zu ficken. Unvermittelt begann sie zu stöhnen und ließ den Kopf zurückfallen. Gott war das geil. Sie sah die Lust in seinen Augen und das unverkennbare Murat Machogrinsen und gab sich ganz seinen Stößen hin. Wahnsinn! Wie geil dieser Typ war und wie sie es liebte, wenn er es ihr besorgte. Sie wusste nicht, wie lange er sie schon nagelte, als er sie plötzlich hochhob und auf das große Ledersofa legte. Er deutete ihr an, sie solle sich auf den Bauch legen. „Zeig mir deinen Arsch. Los! Komm ... hoch damit." Sie schnappte sich ein Kissen und zog es an sich. Gleichzeitig ging sie auf die Knie und präsentierte ihm ihr prächtiges Hinterteil. Murat schlug ein paar Mal darauf, so dass ihr pralles Fleisch wie ein Wackelpudding zitterte. Schon spürte sie wieder seinen Riesen in sich und sofort gab er wieder ordentlich Gas. Sie krallte ihre Finger in das Kissen und begann hemmungslos zu stöhnen. Der Kerl hatte aber auch eine Power. Er beugte sich über sie und massierte ihre Brüste, die wie zwei große Euter unter ihr wackelten und fickte dabei unermüdlich weiter, variierte aber ein wenig das Tempo. Sie verlor jegliches Gefühl für Zeit, genoss einfach nur seine Stöße und das rhythmische Klatschen seiner Leisten gegen ihren Arsch und das seiner schweren tiefhängenden Hoden gegen ihre Perle. „Oh mein Goooottt. ...