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Machos Ficken Besser 02
Datum: 03.09.2021, Kategorien: Gruppensex
... Brust, gab ihr einen Moment sich zu erholen und grinste stolz in die Runde, wo sich die ersten Pärchen gebildet hatten. „Ja, ja. OK. Du bist mal wieder der Erste", rief John lachend zu ihm herüber. Er machte sich gerade an Jenny zu schaffen, Lydia knutschte mit Attila und Kendji streichelte die Titten der Kleinen aus der Eisdiele. Wie hieß sie noch gleich? Sandy? Mandy? Die war auch ganz schön heiß, ein geiles Luder, die man ordentlich rannehmen konnte. Er würde sich später um sie ‚kümmern'. Jetzt musste er sich erstmal Bea widmen. Er zog etwas an ihren Haaren, so dass sie zu ihm aufschaute und sagte zu ihr: „War das gut?" Sie nickte so gut sie konnte und stöhnte dabei: „Oh ja". „So, und jetzt willst du als nächstes bestimmt, dass ich dich ordentlich durchficke, oder?" „Ja, bitte Murat, besorg's mir. Bitte. Fick mich". Was für eine geile Schlampe diese Bea war, so schön willig, so schön gierig nach Sex. „Moment noch. Erst mal gehst du auf die Knie", befahl er ihr und sie ging sofort brav in die Hocke. Dann blickte er stolz auf seinen harten Knüppel und spuckte gekonnt auf seine Eichel. "Komm, wichs ihn. ... Das willst du doch. Ja, schön mit beiden Händen ... ja so ist gut. Das gefällt dir, nicht wahr?" Bea nickte und ihr Gesichtsausdruck sprach Bände. Er genoss das Gefühl, wie ihre Finger seine Eichel und seinen Schaft bearbeiteten. Mit einer Hand begann sie nun auch seine Eier zu massieren. „Boah ... die ... sind ... so ... d i c k ... GEIL ...
... ... ", stammelte sie vor sich hin. „Ist auch jede Menge Saft drin. So und jetzt blas mir einen. Aber ordentlich hörst du, keine Hände!" Das hätte er Bea gar nicht sagen brauchen, denn sie wusste, wie er es haben wollte, wie man seinen Schwanz zu blasen hatte und war wie immer ganz wild danach. Sie bearbeitete seine Eichel mit Zunge und Lippen, leckte und lutschte gierig seinen prallen Schaft und einen Augenblick später schob er ihr seinen Schwanz so weit es ging in den Hals, bis sie zu würgen begann. Sie mühte sich redlich ihn zufriedenzustellen und schaute immer wieder zu ihm auf, so als erwarte sie eine Bestätigung, dass sie ihre Arbeit gut machte. „Ja. Du bist eine geile Schlampe. Schluck ihn, ja sooooo. Geil. Komm, gib dir Mühe. Da geht noch mehr." Mit der Hand auf dem Hinterkopf verstärkte er den Druck. Es war zwar eh schier unmöglich seinen fetten Riesen ganz zu schlucken, aber er liebte es seine Partnerinnen sich abmühen zu sehen, zu sehen, wie sie es versuchten, aber dennoch scheiterten und sie dabei würgen zu hören. Das machte ihn geil, unbändig geil. Nach ein paar Minuten musste es endlich sein. Es ging nicht mehr. Er musste seinen Schwanz in ein engeres Loch stecken, in das er ihn ganz versenken konnte. Er packte sie unter die Schultern, hob sie hoch, setzte sie auf die Sofalehne und schob ihre Beine auseinander. Dann drückte er seinen Schwanz nach unten, strich mit der Eichel über ihre Klit und ihre Schamlippen, so dass sie leise aufstöhnte, ...