1. Hähnchenfleisch


    Datum: 21.09.2021, Kategorien: Betagt,

    ... Begattungsorgan zu bedecken.
    
    „Hallo Erik, mein Süßer, schau was ich dir mitgebracht habe" flüsterte Sabine und öffnete ihren kurzen Sommermantel.
    
    Das gleiche Ergebnis wie bei mir an seinem Geburtstag, er genoss was er sah und da gab es auch etwas zu sehen. Schwere Brüste in einem BH der transparent und für die Massen überfordert war. Deutlich konnte man die großen Warzenhöfe von Sabine erkennen, des Weiteren hatte sie nur schwarze halterlose Strümpfe an und präsentierte ihren haarlosen Schlitz zwischen den strammen Schenkeln.
    
    Sie umarmte ihn und hauchte ihm ins Ohr „Du brauchst nicht schüchtern sein, für dich bin ich hier Sabine und nicht Frau Berger. Komm und fick mich, ich habe euch beiden so oft dabei zugesehen, nun will ich dich auch in mir spüren. Wo wollen wir es machen, gleich hier im Stehen, auf dem Fußboden, oder auf dem Tisch, im Bett?
    
    Erik ging einen Schritt zurück um Sabine sein langes steifes Rohr zu präsentieren. Der Respekt gegenüber seiner Chefin war gewichen und er wurde nun voll von seinem Sexualtrieb regiert.
    
    Er ging hinter Sabine und sagte „Beuge dich etwas vor."
    
    Erik ging etwas in die Knie, nahm seinen Schwanz in die Hand und fädelte in ihr nasses Loch von hinten ein.
    
    Nicht langsam wie bei mir, als wir unseren ersten Sex hatten, sondern mit einem kräftigen Ruck seiner Körpermitte trieb er ihr den Stachel in den Unterleib und hielt sie dabei an den breiten Hüften fest und presste sie gegen sich. Sabine bekam sofort die ganze Länge ...
    ... seines Penis zu spüren. Sie bäumte sich etwas auf, stöhnte laut und sackte wieder zusammen und rief zu Erik „Langsam, ich hatte fünfzehn Jahre keinen Mann mehr in der Fotze."
    
    Mit nun langsameren Stößen fickte der Jüngling, seine reife Chefin, die vom Alter her seine Oma sein könnte. Er beugte sich etwas vor und griff nach vorn an ihre großen schweren Hängebrüste. Sabine genoss den Akt und fing nach kurzer Zeit an zu zittern. Da ich sie schon viele Jahre kannte, wusste ich das sie kurz vor ihrem Orgasmus stand, der meisten recht heftig ablief und so kam es auch. Laut stöhnend uns spastisch zuckend hielt sie sich an einem Tisch fest, um nicht in die Knie zu gehen. Als ihr Höhepunkt abgeklungen war wollte Erik endlich seine Erleichterung finden doch Sabine machte einen Schritt nach vorn und Erik rutschte aus ihrem Loch. Sie drehte sich sofort um ging vor ihm in die Knie und stülpte ihren Mund über seine Eichel und bewegte ihren Kopf vor und zurück.
    
    Ich saß gleich daneben auf einem Sessel, hatte die Schenkel weit gespreizt und beobachtete das geile Treiben. Dabei hatte ich meinen Fotzenschlitz auseinandergezogen und rieb meinen geschwollenen Kitzler. Erik beobachtete mich, wie ich mich selbstbefriedigte. Als ich meinen Höhepunkt hatte und laut stöhnte, konnte ich noch erkennen wie Erik sich zuckend in Sabines Mund ergoss.
    
    Nachdem wir alle drei wieder bei Sinnen waren, sah uns Sabine strahlend an, öffnete den Mund etwas und wir konnten beobachten, wie sie ihre Zungen in Eriks ...
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