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Hähnchenfleisch
Datum: 21.09.2021, Kategorien: Betagt,
... mir und gehen dann anschließend noch in die Sauna." Sabine grinste mich an, nickte und rieb kurz über ihren Kitzler. Ich fuhr mit dem Fahrstuhl in die Tiefgarage, von dort konnte ich hinüber zur LKW -- Anlieferung sehen. Da stand nur ein großer Lastwagen mit geöffneter Tür an der Laderampe. Zu sehen war keine Menschenseele. Nach kurzer Zeit kam ein schlanker junger Mann aus dem Büro und war vertieft in Lieferpapiere und verschwand auf der Ladefläche des Lasters. Er war ungefähr einen Kopf größer als Sabine und ich, er hatte dunkle Haare und trug die Arbeitskleidung unseres Unternehmens. Er war von seinem Äußern eher blass, aber keineswegs hässlich, oder gar abstoßend, man müsste nur mehr aus ihm machen. Ich griff zu meinem Handy und wählte Sabines Nummer. „Und Helga, hast du ihn gesehen" fragte sie ganz aufgeregt. „Ist es der dunkelhaarige, schlanke Junge, ungefähr einen Kopf größer als wir beiden" antwortete ich. Sabine sagte „Genau der ist es, er könnte mehr aus sich machen, er ist etwas unscheinbar." „Genau das wollte ich auch gerade sagen, wir gehen die Sache an. Mach du mit Erik morgen einen Termin bei dir im Büro, wir bieten ihm den Führerschein an und ich würde zur Auffrischung auch gerne an dem theoretischen Teil mitmachen. Übrigens, ich freue mich auf heute Abend, auf dein saftiges Fötzchen" sagte ich und legte auf. Nach einem geilen Abend in der Sauna, war ich am nächsten Morgen kurz vor neun Uhr bei Sabine im Büro und wir warteten auf Erik. ...
... Ich war doch etwas aufgeregt, da ich den jungen Mann überhaupt nicht kannte. Pünktlich war Erik im Vorzimmer zur Stelle und wurde gleich angemeldet und durchgelassen. Sabine begrüßte ihn freundlich und bat ihn Platz zu nehmen. Leise fragte er, ob er sich etwas zu Schulden hat kommen lassen hatte. Seine Chefin schüttelt den Kopf und sagte zu ihm „Nein Erik, du machst deine Sache hier sehr gut, bist fleißig und zuverlässig. Deshalb möchte ich dir ein Angebot machen und zwar brauchen wir Mitarbeiter, die unsere Bewohner mit dem Auto zum Facharzt oder anderweitig befördern können." Er antwortete gleich darauf „Frau Berger, dass würde ich gern machen, aber ich habe keinen Führerschein und bin noch nicht Volljährig und kann mir das auch nicht leisten." Sabine antwortete „Das ist mir natürlich bewusst, du wirst in knapp drei Monaten achtzehn und könntest jetzt schon mit der theoretischen Ausbildung beginnen, für die gesamten Kosten kommt das Unternehmen auf, darum musst du dich nicht kümmern. Was sagst du dazu?" Erik schaute freudestrahlend seine Chefin an und sagte „Das wäre wirklich toll, wenn ich über die Firma den Führerschein machen könnte, kein Problem, wenn ich die Prüfung bestanden habe, fahre ich hin, wo sie wollen." Sabine antwortete freundlich „Super, da wären wir uns ja einig." Dann zeigte sie auf mich und sagte zu Erik „Das ist Frau Brandt, vielleicht kennst du sie, sie wohnt auch in der Residenz. Sie hat schon sehr lange den Führerschein und ...