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Ophelia Pt. 03
Datum: 05.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Interesse daran aufzuhören. Nur noch mehr angespornt lutschte sie weiter an meinem Schwanz, als würde ihr Leben davon abhängen. Ich hielt mir eine Hand vor den Mund als ich kam. Bloß leise bleiben, schrie ich mir selbst mit letztem Verstand zu. Eine Spermaladung nach der anderen entleerte ich in meine Schülerin. Sie schluckte begierig alles, was ich ihr gab, und schaute mich dabei zufrieden aus ihren schönen blauen Augen an. Sobald mein Orgasmus wie ein Gewitter vorübergezogen war, nahm Ophelia meinen noch immer recht steifen Penis in die Hand und leckte ihn sauber. „Was für ein unglaublich geiles Bild, daran kann ich mich gewöhnen" dachte ich mir und schaute sie sprachlos an. „Das war wohl der beste Orgasmus, den ich je hatte, Ophelia" lobte ich sie, woraufhin sie glücklich strahlte. „Der beste Orgasmus, den Sie hatten...bis jetzt" konterte sie und lachte mit mir zusammen. „Ich muss leider los zur nächsten Stunde. Morgen haben wir ja leider keinen Unterricht bei Ihnen. Naja, es wird sich schon ein Ort und Zeitpunkt finden, am Wochenende habe ich frei..." Den letzten Satz ließ sie im Raum schweben und küsste mich noch ...
... einmal schnell auf die Wange, womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Ich roch ihr bezauberndes Parfüm und ihren natürlichen Körpergeruch, welcher angenehm dezent war. An ihre Küsse an allen unterschiedlichen Orten des Körpers konnte ich mich definitiv gewöhnen. Bevor ich meine eigenen Gedanken äußern konnte, war sie schon um die Ecke verschwunden und ich hörte lediglich noch ihre sich entfernenden Schritte. „So langsam kenne ich ihre Taktik, um alles so zu haben, wie sie es will. Einfach immer gehen, bevor jemand etwas erwidern könnte." Ich beschloss, das nächste Mal ihre Taktik gegen sie selbst zu benutzen. Mir wurde bewusst, dass ich noch immer mit halbsteifem Schwanz und heruntergezogener Hose im Geräteraum stand. Mein Penis, welcher von ihrem Speichel und den Resten meines Spermas noch nass war, fühlte sich mittlerweile kalt an. Ihr Mund tat einfach zu gut und war viel zu talentiert, um ihn nicht sofort zu vermissen. Ich kam mir aufgrund des gerade Erlebten wie im Traum vor. Gemächlich zog ich mir die Hose hoch und machte mich auf den Weg in die Umkleidekabine. Auf dem Weg heckte ich schon einen Plan für das Wochenende aus.