1. Ophelia Pt. 03


    Datum: 05.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Maschine, auf der wir gerade unsere kleinen Spielchen getrieben hatten und auf der nun der alte Mann saß.
    
    Wieder schaute mich dieser an, diesmal mit Ekel in seinen Augen.
    
    Er wusste wohl genau, wohin ich gerade geblickt hatte.
    
    Den Kopf schüttelnd sagte er etwas, was ich aus dieser Distanz nicht verstehen konnte, dies war aber vielleicht auch gut so.
    
    Zum Glück wusste er nicht, dass Ophelia meine Schülerin war, ansonsten würde das hier definitiv noch ganz andere Probleme mit sich bringen.
    
    Den Rest der Zeit verbrachte ich mehr schlecht als recht mit Übungen. Ich war in Gedanken bei Ophelia. Und überlegte, was der nächste Schritt sein könnte, um sich ihr weiter zu nähern.
    
    Ich schaute unterdessen auch hin und wieder mal zu Ophelia hinüber, welche jetzt tatsächlich ihre Beine trainierte. Einmal erwischte sie mich dabei und zwinkerte mir zu.
    
    „Diese Frau treibt mich in den Wahnsinn gottverdammt nochmal" dachte ich und merkte, wie hoffnungslos tief ich in dieser äußerst heißen und riskanten Konstellation steckte.
    
    Nach der Trainingseinheit ging ich in die Umkleidekabine und ging schnell duschen. Dies gestaltete sich aber etwas heikel. Mein Schwanz war noch immer auf Halbmast, ich hatte mental noch immer nicht mit der Situation gerade abgeschlossen.
    
    Schnell und leise holte ich mir einen runter und dachte an Ophelia. Ob sie wohl auch gerade duschte und dabei von mir fantasierte? Ein Gefühl bedeutete mir, dass das gut sein könnte.
    
    Ich hatte Glück. Niemand ...
    ... störte meine Dusch-Masturbationssession und ich konnte unter verbissenem Stöhnen abspritzen. Das Sperma lief zusammen mit dem warmen Wasser den Boden entlang und verschwand im Abfluss.
    
    Draußen am Auto angekommen wartete Ophelia bereits auf mich. Heute trug sie ein kurzes weißes Sommerkleid, welches ihr bis zu der Mitte ihrer Oberschenkel ging.
    
    Unschuldig sah sie in diesem Kleid aus, im Widerspruch stehend zu ihren anzüglichen Taten und Worten dieser Woche. Aber das störte mich nicht, es stand ihr sehr gut. Ins Auto eingestiegen sagte sie anzüglich „Ich glaube heute kann ich mich selbst anschnallen. Aber mein Kleid sollte da nicht im Weg sein."
    
    Überrascht schaute ich just in dem Moment hinüber, als sie ihr Kleid kurzum einfach nach oben schob und über ihre Hüften bis zu ihrem Bauch zog.
    
    Wahrscheinlich fehlte nur noch ein Sabbern meinerseits, dann wäre das Bild perfekt gewesen. Ohne einen klaren Gedanken fassen zu können gaffte ich in ihren Schoß.
    
    Sie lachte nervös und schaute aus dem Fenster, wohl um sich zu vergewissern, dass niemand sehen konnte, wie entblößt sie vor mir saß.
    
    Es war nicht schwer zu bemerken, dass sie keinen Slip mehr anhatte, im Gegensatz zum Training vorhin. Ihre Beine wie auch ihr Venushügel waren von der gleichen Farbe. Es war kein einziges Haar zu sehen. Mein Tastsinn hatte mich also vorhin bei meinen Erkundungen nicht getäuscht.
    
    Sie war frisch rasiert.
    
    Lediglich ihr Geschlecht, das Zentrum meiner Begierde, war nicht sichtbar, da sie ...
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