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Die Bio-AG 04
Datum: 13.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Huren machten sich über ihre Unbeholfenheit und ihre armseligen Tittchen lustig. Zum Teufel, dies war ein Notfall. Beim nächsten Stoß kippte sie ihr Becken so, dass der Kolben direkt an die Schlosspforte klopfte. Noch einmal zögerte sie kurz, bis ihr Geliebter laut aufstöhnte: „Ja Meike, ich will dich!" Damit war es entschieden. Wenn er die Küchenmagd wollte, sollte er sie bekommen. Und wenn eine einfache Küchenmagd ein wenig Spaß mit dem Gärtnerburschen hatte, ging das jawohl niemanden etwas an. Dieser Gedanke machte die Prinzessin mit einem Mal ganz frei. Die ungebetenen Beobachter verschwanden und es gab nur noch ihren Geliebten und sie selbst. Sie befanden sich nicht mehr im Vorzimmer der Königin, sondern im Freien, in einem mondbeschienenen, nächtlichen Garten. Als er am Nachmittag in der Küche um einen Krug Wasser gebeten hatte, hatte sie ihm das Rendezvous schnell geflüstert. Jetzt ritt sie ihn im blauen Mondlicht, während die Buchenhecken wisperten und kleine Tiere in der lauen Sommernacht raschelten. In der Ferne war Donnergrollen zu hören, das Regen ankündigte. Meike hatte die Augen geschlossen und genoss es, auf Tims Schwanz auf und ab zu gleiten. Von dem Gefühl, ihn tief in sich zu spüren und gänzlich von ihm ausgefüllt zu sein, konnte sie nie genug bekommen. In den zwei Wochen, seitdem sie zusammen waren, hatte sich ihre Pussy perfekt an seine Größe angepasst. Ihre reichlich sprudelnden Säfte machten das Ganze zu einem rutschigen Vergnügen und ...
... erzeugte ein feuchtes Geräusch, jedes Mal wenn sie sich auf ihn niederließ. Beim Herausziehen spannte sie ihre Muskeln leicht an, was Tim mit einem Stöhnen quittierte und ihre verschwitzte Brust drückte. Sie hatte ihre Umwelt vergessen und war in Gedanken wieder bei ihrem ersten, animalischen Fick im Labyrinth. Jetzt war es sogar noch besser. So wie sie damals das Gefühl gehabt hatte, sich nicht kontrollieren zu können, hatte sie jetzt das Gefühl, sich nicht kontrollieren zu müssen. Kontrolle war zu anstrengend. Mit diesem Gedanken ließ sie sich zum letzten Mal auf Tims Schwanz fallen und tief in das Schwarze Loch ihres Orgasmus. Als sie die Augen wieder öffnete, blieb alles schwarz. Das Licht war verloschen, das Schattentheater aus. Frenetisch brandete Applaus von jenseits der Leinwand auf. Meike erhob sich von Tims schwer atmender Brust und gab ihrem Liebsten einen flüchtigen Kuss. Bevor es vor den Vorhang zum Schlussapplaus ging, musste sie ihr Kleid wiederfinden, das sie vorhin so achtlos hinter sich geworfen hatte. *** Nach dem nächtlichen Gewitterregen roch die Luft herrlich. Der Staub und die Hitze der letzten Wochen waren weggewaschen und die Bäume und Felder strahlten wieder in einem intensiveren Grün. Meike hatte so gut geschlafen wie lange nicht mehr, war voller Energie aufgewacht und hatte beschlossen, noch vor dem Frühstück joggen zu gehen. „Die Prinzessin hat sich eine Auszeit verdient!" Das textete sie an Tim, der anfragte, was sie heute unternehmen ...