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Die Bio-AG 04
Datum: 13.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... selbst fühlte, wie sich die Bewegung des Schwengels durch den dünnen Stoff ihres Nachthemdes übertrug und ein köstliches Nass aus der Tiefe ihres Brunnens nach oben beförderte. Der Atem des Prinzen setzte wieder ein, er öffnete die Lippen und flüsterte in ihr Ohr: „Oh ja, Meike ... hmmm, mach weiter." Moment ... Meike? War das nicht die kleine Küchenmagd, die so impertinent gekichert hatte, als sie nach dem gemeinsamen Ausritt mit ihrem Zukünftigen auf dem Schlosshof vom Pferd in den Straßenkot gerutscht war? Der Reitanzug war ganz und gar ruiniert gewesen. Der Prinz hatte versprochen, dem Lästermaul eine Lektion zu erteilen. Offenbar hatte er seine eigene Vorstellung davon gehabt, wie diese Lektion auszusehen hatte. Was war beängstigender -- das einsetzende Röcheln des Prinzen oder die Totenstille, die es unterbrochen hatte? Wegen ihrer kleinlichen Eifersucht hatte sie ihre Wiederbelebungsversuche unterbrochen und dadurch erneut sein Leben aufs Spiel gesetzt. Das musste sie wiedergutmachen. Entschlossen setzte sich die Prinzessin auf ihre Fersen, fasste mit beiden Händen ihr Hemd und zog es mit einem Ruck aus ihrem Schoß. In derselben Bewegung streifte sie es über ihren Kopf, um es hinter sich zu werfen. Dabei rutschte das goldene Diadem aus ihren Haaren und fiel neben ihr zu Boden. Sie schenkte dem keine Beachtung, sondern nahm die Bewegung mit ihrem Becken wieder auf. Vor und zurück, vor und zurück. Sein Schwengel war zu einem gut geschmierten Kolben ...
... geworden, der durch ihre Schote glitt und im Takt oben gegen ihre Prinzessbohne stieß. Das Gefühl war unbeschreiblich und sie quittierte jeden Pumpstoß mit einem lauten, ganz undamenhaften Seufzen. Schnell wurde der Prinz deutlich wärmer, seine Lider flatterten, ohne dass sich seine Augen jedoch gänzlich öffneten. Wie im Delirium murmelte er weiter den Namen, den sie nicht hören wollte. Wie konnte sie ihn nur endgültig über die Schwelle zurück ins Reich der Lebendigen ziehen? Sie musste die Stimulation noch steigern, doch sie war unsicher, ob sie bereit war, diesen Weg zu gehen. Plötzlich war sich die Prinzessin ihrer Nacktheit bewusst. Sie erinnerte sich an die Erziehungsmaxime ihres Vaters, sie müsse als Hoheit stets so handeln, als ob das ganze Königreich ihre Handlungen beurteile. Und sie sah sie, all die Hofleute und Honoratioren zusammen mit dem einfachen Volk, wie sie sich in das kleine Zimmer drängelten, um sie zu begaffen, abzuurteilen und sich das Maul über sie zu zerreißen: Die königlichen Räte runzelten die Stirn, weil sie dem Ehevertrag vorgriff. Die Bischöfe und Priester rangen die Hände, weil sie ihre heilige Unschuld aufs Spiel setzte, und die Kurtisanen, weil sie diese Unschuld billig verschenkte. Die Hausväter und -mütter, die Zunftmeister und Magister schimpften, weil sie der Jugend ein schlechtes Beispiel abgab. Die Gesellen hätten gerne selbst mitgemacht und die Mägde waren enttäuscht, weil die Hoheiten nicht besser als sie selbst waren. Selbst die ...