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Charlotta
Datum: 15.10.2021, Kategorien: Gruppensex
... überhaupt nicht anmerkte. Im Inneren plagten sie Selbstzweifel, die sie sich nicht einmal genau erklären konnte. Von daher war dieser Abend erst recht ein gewaltiges Experiment, der sie an ihre Grenzen brachten und wohl weit darüber hinaus. Umso stärker hielt sie ihren Mann umschlungen und gönnte ihm die Geilheit der letzten Stunde. Frida kam aus dem Bad, weiterhin nackt und in ihren Nylonstrümpfen. Sie lächelte, hob ihre Bluse auf und zog sie über ihren nackten Oberkörper. Ihre Nippel standen immer noch oder schon wieder und zeichneten sich abermals durch den dünnen Stoff ab. Dann schlüpfte sie in ihren Rock, ohne die weiße Schleife umzubinden. Ein Höschen hatte sie ja nicht getragen. Am Ende trat sie im Stehen in ihre Pumps. Charlotta sah überrascht, dass ihr Mann schon wieder hart wurde. Der umgekehrte Striptease, die freizügige Art, mit der sich Frida vor dem Ehepaar bewegte, ohne jede Scham, schien Kräfte in ihm zu wecken, die jahrelang verborgen lag. Charlotta überlegte, ob ihr zuhause ähnliche Mittel zur Verfügung standen, um ihn mehr als einmal hart zu bekommen. Sollte sie sich ein Dienstmädchen-Outfit zulegen? Stand ihr so etwas? Wirkte das nicht lächerlich? Aber es schien ihn aufzugeilen. Und der Zweck heiligt bekanntermaßen die Mittel. Sie beschloss, das mitzunehmen und darüber nachzudenken. Unbemerkt hatte sie eine Hand um den halbsteifen Schwanz gelegt und mit leichten Bewegungen begonnen. Selbstverständlich sah die zur Verabschiedung bereite Frida das ...
... und zeigte ihr unwiderstehliches Lächeln. Aber ihr Job war erledigt und so wünschte sie den beiden einen schönen Abend und bedankte sich artig. Sogar mit einem angedeuteten Knicks. Ganz Dienstmädchen. Sie sortierte die halbleere Flasche und die beiden Gläser auf dem Tischchen, legte das weiße Tuch dazu, und schob den Servierwagen zur Tür. Dann verschwand sie. "Duschen?" fragte Charlotta, weiter den härter werdenden Schwanz ihres Mannes bearbeitend? "Wie lange haben wir?" fragte er. Charlotta schaute auf ihre Uhr, die sie nicht abgelegt hatte und sagte: "Eine gute halbe Stunde." Das schien ihm ausreichend zu sein, um nicht gleich duschen zu gehen. Er drückte Charlotta auf den Rücken, rutschte ein wenig nach unten und legte sein Gesicht zwischen ihre Beine. Ihre Möse war spermafrei, da er seinen Saft beide Male auf und in Frida verspritzt hatte. Charlotta stöhnte direkt, als seine Lippen und seine Zunge ihre Schamlippen und ihren Kitzler trafen. Ihre Lust war ungebrochen, vor allem auch vor dem Hintergrund des weiteren Abends. Er leckte und lutschte und bearbeitete sie mit den Fingern, die er in sie steckte, während sich ihre Klitoris zwischen seinen Lippen befand. Und er gab nicht auf, bis Charlotta mit einem lauten Schrei explodierte! So wie sie überrascht war über seine Standfestigkeit, war er verwundert, dass sie so oft kommen konnte in recht kurzer Zeit. Er leckte weiter und Charlotta ergriffen weitere Wellen der Lust und weitere, kleinere Höhepunkte. Dann ebbten die ...