1. Charlotta


    Datum: 15.10.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... auf die Uhr, dass es nur noch eine oder zwei Minuten dauern sollte, bis es an der Tür klopfte. Sie verzichtete auf Deo und alle anderen Pflegemittel. An der Tür hingen zwei Bademäntel und in einen davon schlüpfte sie. Das weiche Frottee schmeichelte ihrem nackten, frisch geduschten Körper. Da klopfte es an der Tür.
    
    Sie verließ das Badezimmer und hörte das "Zimmerservice" vor der Tür. Sie bedeutete ihrem Mann, dass er liegen blieben könnte. Er lag auf der Bettdecke und hatte einen Slip an. Sie öffnete die Tür und davor stand hinter einem Servierwagen eine wirklich attraktive junge Frau. Keine 20 mehr, aber nicht viel über 30. In einem Dienstmädchenoutfit, wie man es heutzutage nicht mehr sieht. Schwarze Seidenbluse, ein schwarzer Rock, sogar eine weiße Schleife. Darunter schwarze Nylons und schwarze Pumps.
    
    Sie trat zurück ins Zimmer und machte so den Weg frei für den Servierwagen und die ihn schiebende Schönheit. Als der Wagen samt Begleitung im Zimmer war, sah man ihrem Mann die Verwunderung an und er schlüpfte mit seinem Slip schnell unter die Bettdecke. Sie setzte sich auf die Bettkante und sagte leise: "Überraschung!" Dabei legte sie ihm eine Hand auf die Brust und streichelte über seine Brustwarzen, was seine Verwunderung nicht dämpfte.
    
    Kapitel 2
    
    Die junge Dame am Servierwagen lächelte und sagte: "Hallo! Bin ich hier richtig mit dem prickelnden Getränk für einen netten Abend?" Charlotta antwortete: "Absolut richtig!" "Ich bin Frida." stellte sie sich vor. Ob ...
    ... mit oder ohne "e" in der Mitte blieb unklar. Sie nahm die in Eiswasser stehende Flasche Sekt aus dem Kühler, stellte sie ab und löste das Stanniol und anschließend das Metall um den Korken. Routiniert drehte sie den Korken aus der Flasche, was ein leichtes Zischen verursachte.
    
    Dann legte sie ein weißes Tuch um die Flasche und schenkte in zwei Gläser ein. Sie nahm das erste und reichte es Charlotta, die im Bademantel auf der Bettkante saß. Dieser hatte sich beim Hinsetzen leicht geöffnet, was aber nur Frida sehen konnte, Charlottas Mann nicht. Das zweite Glas ging an ihn. "Trinken Sie nicht mit uns, Frida?" fragte Charlotta. "Nein, ich bin im Dienst." erklärte Frida. Sowohl Charlotta als auch ihr Mann konnten nun sehen, dass Frida unter der schwarzen Bluse nichts weiter trug. Ihre Brüste also nackt waren unter dem transparenten Gewebe.
    
    Eine Menge Eindrücke für Charlottas Mann, keine Frage. Charlotta erhob das Glas und stieß mit ihrem Mann ab. "Cheers, mein Schatz! Auf einen schönen, unvergesslichen Abend." sagte sie und küsste ihn intensiv, sogar mit Zunge. Dabei schob sie die freie Hand unter die Bettdecke und erfühlte, dass ihn die Situation nicht nur überraschte, sondern auch erregte. Seine Augen wurden noch größer, als sie eh schon waren. Frida stand dabei und machte keine Anstalten, das Zimmer wieder zu verlassen.
    
    "Schatz, Frida wird uns ein bisschen Gesellschaft leisten. Nicht, Frida?" "Oh ja, das werde ich." Sie blieb neben dem Servierwagen stehen und wartete, ...
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