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Charlotta
Datum: 15.10.2021, Kategorien: Gruppensex
... Göttliches gab. In seinem Kopf rauschte das Blut, zumindest das Blut, das sein Körper nicht benötigte, um seinen Schwanz zu erhärten. Auch Charlotta war fasziniert vom Anblick Fridas und war stolz auf sich, das alles so gut organisiert zu haben. Wozu Foren und Plattformen doch alles gut sind. Sie hatte Frida gewählt unter drei jungen Damen, die zur Auswahl standen. Das Ganze lief unter "Escort-Service plus". Mit "plus" war gemeint, dass Sex zum Service gehörte. Wo sich dann Escort noch von der Prostitution unterschied, wusste Charlotta nicht und am Ende war es ihr auch egal. Kapitel 3 Sein Schwanz war längst ausgewachsen und stand auch ohne Charlottas Hilfe senkrecht zwischen seinen Beinen. Fasziniert schaute seine Gattin auf diesen Ständer, den sie schon eine ganze Weile nicht mehr so gehärtet gesehen hatte. Charlotta zog ihm den Slip komplett aus, so dass die drei nun fast komplett nackt waren, abgesehen von Fridas Nylonstrümpfen und ihren Pumps. Es war noch nicht klar, ob sie die beiden Sachen ausziehen würde oder anbehalten. Frida löste ihre Hände aus der Hüfte und streckte sie den beiden entgegen. Beide ergriffen jeweils eine. ER zog sich daran hoch, so dass er neben seiner Frau zu sitzen kam. Die blanke Vulva direkt vor Augen. Übrigens war auch Charlotta blank rasiert, sie hatte sich viel Mühe gegeben im Vorfeld. Und sie hatte lange überlegt, ob sie ihre Fantasie umsetzen sollte, vor allem ohne ihren Mann einzubeziehen. Im schlimmsten Fall hätte er das ...
... hier jetzt gestoppt, aber danach sah es nicht aus. Sein Gesicht war unmittelbar vor Fridas Scham, er hätte sie riechen können, wenn sie danach gerochen hätte. Aber sie strahlte keinen Geruch aus, weder nach Geilheit noch nach Urin. Schließlich war ihre Scham schon eine Weile ohne Bedeckung und sie selbstverständlich gründlich gesäubert. Ihre Agentur hatte ihr ein Zimmer auf derselben Etage im Hotels gebucht, in dem sie sich duschen und umziehen konnte, bevor sie den vor ihre Tür geschobenen Servierwagen übernahm und ihren Job antrat. Für Frida war dies Job und Vergnügen gleichermaßen. Sie hatte während ihres Jura-Studiums entdeckt, dass sie ihre finanzielle Situation deutlich entspannen konnte, wenn sie mit dem einen oder anderen Mann ausging und mit einigen davon auch schlief. Sie war attraktiv, intelligent, gebildet. Das Einzige, was ihr fehlte, war ein Elternhaus, das ihr ein Studium und einige Interessen finanzierte. Die Beihilfe, die sie erhielt, reichte mit Mühe für das Studierendenwohnheim, nicht aber für das Ausgehen, das Reisen und ihr Outfit. Das erste Mal war reiner Zufall. Ein noch relativ junger Geschäftsmann, den sie zufällig in einer Bar getroffen hatte und mit dem sie ins Gespräch gekommen war. Sie hatte keine Ambitionen, mit ihm ins Bett zu gehen, aber er ließ nicht locker und überzeugte sie am Ende mit der Aussicht, am nächsten Tag mit ihr eine Shopping-Tour zu machen. Sicher, das war nicht ohne Risiko, aber am Ende hielt er sein Versprechen und sie ...