1. Charlotta


    Datum: 15.10.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... kleidete sich so auf seine Kosten ein, dass sie am Ende ein schlechtes Gewissen hatte. Andererseits schlief sie immer wieder mit Männern, erst recht, seit sie wieder Single war, ohne dass sie dafür etwas bekam. Was sollte also dagegen sprechen?
    
    Das zweite Mal legte sie es schon darauf an. Der Mann war älter, sehr distinguiert, aber sichtlich an ihr interessiert. Ein Manager auf Dienstreise, viel unterwegs, beruflich erfolgreich. Sie schlüpfte spontan in die Rolle einer Edelhure und ließ sich von ihm mit Bargeld bezahlen. Das wiederholte sie ein paar Mal und beschloss dann, sich einer Agentur anzuschließen, die sehr fair mit den beschäftigten Damen und Herren umging.
    
    Seitdem ließ sie sich ein- oder zweimal im Monat buchen. Sie hatte ein Vetorecht, wenn ihr einer der Herren nicht gefiel. Sowohl im Vorfeld, aber auch am Abend selbst. Letzteres war nicht ganz unkritisch, brachte es doch einen verstimmten Kunden mit sich. Aber das war erst einmal vorgekommen.
    
    Dass ein Paar sie buchte, war die absolute Ausnahme. Auch mit Frauen hielt sich ihre Erfahrung noch in Grenzen. Es gab jedoch mehr Geschäftsfrauen als man denkt, die auf ihren Reisen die Gesellschaft einer jungen Frau einem Mann vorzogen. Im Falle von Charlotta handelte es sich nicht um eine Geschäftsfrau, sondern um eine eher schüchterne Gattin, die ihrem Mann eine Fantasie schenkte.
    
    Eineinhalb Stunden lautete die Vereinbarung. Kein Davor und kein Danach. Aber Sex mit beiden. Explizit auch mit Charlotta, das ...
    ... war die Anforderung. Die beiden, die vor ihr saßen, fast einträchtig auf dem Bett, hatten keine Erfahrung "mit so etwas". Dessen war sie sich sicher. Charlotta war nicht unhübsch, er nicht unattraktiv. Aber die Situation war definitiv anders als mit einem einzelnen Geschäftsmann.
    
    Sie hatte die Arme ausgestreckt und beide hatte eine Hand ergriffen. Fast wirkte es hilfesuchend. Sie beschloss noch einmal, den beiden einen schönen und unvergesslichen Abend zu verschaffen. Sie ließ Charlotta los und legte beide Hände auf seinen Kopf, zog ihn näher heran, machte einen letzten, kleinen Schritt auf ihn zu. Bis sein Gesicht auf ihrer Scham lag.
    
    Kapitel 4
    
    Charlotta behielt sie im Blick, während Frida spürte, wie ER langsam und vorsichtig seine Zunge herausstreckte. Seine Nase drang weiter vor, zwischen Fridas leicht geöffnete Schenkel. Seine Nasenspitze berührte ihre Klitoris und seine Zunge tastete sich über ihre Schamlippen. Sie lächelte zu Charlotta, die sympathisch zurück lächelte. Es schien ihr zu gefallen, wie ihr Gatte eine fremde, junge Frau leckte.
    
    Charlotta sah, dass sein Schwanz regelrecht zuckte, während er eine fremde Möse liebkoste. Er genoss die kraulenden Hände in seinen Haaren. Ihm war bewusst, dass seine Frau zuschaute, aber das Ganze war ihre Idee. Und er machte mit. Er war treu und hatte seit vielen Jahren keine andere Frau als seine eigene. Sein Schwanz schmerzte beinahe. Charlotta streckte wieder ihren Arm aus und umfasste den harten, fast schmerzenden ...
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