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Auf Dem Land Muss Man Teilen, Teil 02
Datum: 16.10.2021, Kategorien: Betagt,
Seit meinem Aufeinandertreffen mit meinem unersättlichen Nachbarn explodierte mein Sexleben. Zwei bis dreimal die Woche klingelte Harry an meiner Haustür. Er wusste immer wenn meine Männer aus dem Haus waren. Es lief immer gleich ab. Ich öffnete meist leicht bekleidet die Haustür und bat ihn herein. Es dauerte nicht lange und er besorgte es mir heftig irgendwo im Haus. Nach kürzester Zeit hatten wir jeden möglichen Ort in Haus und Hof entweiht. Der Küchentisch, die Wohnzimmercouch, das Ehebett, die Waschmaschine, der Sessel vor dem Fernseher, die Treppe zum Boden, der Boden vom Boden, und, und, und. Ich hatte mich schnell an seine schroffe Art gewöhnt und liebte es mittlerweile so dominant behandelt zu werden. Auf den extrem harten Sex und seinen geilen Schwanz freute ich mich schon regelrecht. Auf Grund meines schlechten Gewissens und der Erkenntnis, dass kein Verhütungsmittel zu 100 Prozent funktionierte, hatte ich an meinen „freien" Tagen den klassischen 08/15 Sex mit meinem Ehemann. Es war zur Abwechslung auch ganz angenehm mal einen kleineren Schwanz in mir zu haben, der nicht gleich meine arme Fotze durchfurchte. Und so hatte ich einen Plan B falls Harrys potente Saat doch mal in meinem Bauch aufgehen würde. Es war ein Dienstagvormittag als Harry die nächste „Eskalationsstufe" erklomm. Es war Spätsommer. Die Luft war angenehm warm, jedoch wurden die Nächte immer kühler und es regnete öfter. Es war gegen 9 Uhr als es klingelte. Ich tapste barfuß nur mit meinem ...
... weiten Schlaf-T-Shirt und einem Slip bekleidet zu Tür und öffnete Sie. Eigentlich erwartete ich nur Harry. Es standen aber Harry und Ronny vor der Tür. Instinktiv wich ich hinter die Tür zurück. „Elisa, nicht so schüchtern." raunzte Harry mich gleich an. „Was will'n Ronny hier?" fragte ich verdutzt. Ronny war einer solcher bemitleidenswerten Figuren die es in jedem Dorf gibt. Junge Kerle, meist nicht sehr intelligent mit nem offensichtlichen Hang zum Alkohol, die noch bei ihren Eltern wohnen und nichts in ihrem Leben auf die Kette kriegen. Diese Typen werden dann von alten Säcken engagiert, um für sie die körperliche Drecksarbeit zu machen. Dafür werden sie mit Alkohol entlohnt. So werden die „Ronny's" auf den Dörfern an ihrer Weiterentwicklung gehindert und als billige Arbeitskraft für die Alten erhalten. Traurige Schicksale halt. „Willst du uns nicht reinbitten?" harschte mich mein Nachbar an. „Ähhh, ja ... kommt rein." antwortete ich unsicher. Ich ging ein Schritt zurück und zog somit die Tür etwas auf. „In die Küche, bitte." Nachdem die Männer durchgegangen waren, schloss ich die Pforte und folgte ihnen tapsend in die Küche. „Kaffee?" fragte ich als sich die Beiden an den Küchentisch gesetzt hatten. „Ja." antwortete Harry und ich fing an der Arbeitsfläche herumzuwerkeln. Obwohl ich ihnen mit dem Rücken zu stand, konnte ich deutlich die lüsternen Blicke auf meinem Arsch spüren. „Und? Harry du hast meine Frage noch nicht beantwortet." wollte ich wissen. „Nun, der ...