1. Auf Dem Land Muss Man Teilen, Teil 02


    Datum: 16.10.2021, Kategorien: Betagt,

    ... doch was Schönes.
    
    „Okay, es gibt aber folgende Bedingungen. Immer wenn er hier ist muss er nüchtern und gewaschen sein. Ich habe kein Bock es mit einem abgeranzten Alki zu treiben. Außerdem musss das Ganze noch irgendwie meinem Mann verkaufen. Wenn diese Bedingungen erfüllt sein, dann wird das was mit uns. Außerdem, darf niemand sonst davon etwas wissen!" forderte ich selbstbewusst. Harry schaut zu Ronny rüber. Der nickte wortlos.
    
    „Okay, dann sind wir uns ja einig. Da es ein besonderer Anlass ist, zieh dir etwas Entsprechendes an!" befahl der Alte. „So jemand wie du hat bestimmt etwas Nettes im Schrank." Ich antwortete achselzuckend. „Klar. Schwarz, weiß, braun ... was darf es für den Ronny sein?" Schüchtern schaute er hoch und antwortete leise „Braun." „Okay braun soll es sein. Trink in Ruhe dein Kaffee aus und warte im Schlafzimmer auf mich. Ich komme gleich."
    
    Schnell huschte ich ins Schlafzimmer und suchte im Kleiderschrank meine braune Spitzenwäsche heraus. Dann huschte ich in den Flur und holte meine beigefarbenden Pumps. Mit diesen Sachen verschwand ich im Bad. Nach dem die Tür geschlossen war entledigte ich mich meiner Kleidung. Ging nochmal aufs Klo und spülte meine Vagina am Waschbecken mit etwas Wasser ab. Ein kleine Muschikatzenwäsche wenn man so will. Dann schminkte ich mich vor dem Spiegel. Dezent natürlich, nur auf dem Mund trug ich einen knallroten Lippenstift auf. Ich rollte die seidenen Nylonstrümpfe zusammen und steckte meinen Fuß hinein. Diesen ...
    ... stellte ich auf dem Toilettendeckel ab und schob den Strumpf nach oben. Dasselbe machte ich mit dem anderen Bein. Danach befestigte ich die Halterungen, um schließlich den brauen Spitzenslip und Spitzen-BH anzuziehen. Zum Schluss schlüpfte ich meine Pumps und sagte zu mir in den Spiegel blickend „Na los Elisa. Machen wir Ronny heute zu einem echten Mann."
    
    Bestimmend ging ich zum Schlafzimmer rüber. Zu meiner Überraschung warteten dort beide Männer komplett nackend auf mich. Der jüngere saß auf dem Bettrand, während der Alte auf dem Stuhl neben dem Kleiderschrank saß „Hey Harry, was willst du denn hier?" fragte ich verdutzt. „Na was wohl? Ich gebe dem Jungen etwas Hilfestellung." antwortete er. „Na wenn du meinst, dass das was bringt." antwortete ich augenrollend. Aufrecht stolzierte ich zu Ronny vor das Bett. Bei jedem Schritt polterten laut die Absätze auf den Boden. Ich wusste das beide Männer am sabbern waren. Harry versuchte dies nur zu verbergen. Aber bei meinem Anblick sprang sofort sein Schwanz empor.
    
    Der junge Mann schaute zu mir hoch und fragte unsicher „Was jetzt?". Bevor ich antworten konnte brüllte auch schon Harry los. „Du sollst sie ficken, Mensch. Das ist doch nicht so schwer."
    
    Sanft sagte ich zu Ronny lächelnd „Für den Anfang, berühr mich doch erstmal." Was er sofort in die Tat umsetzte. Zögerlich streichelte er meinen nackten Bauch vor seinem Gesicht. Dabei merkte ich wie seine Hände zitterten. Dann strich er seitlich über meine Beine und zwar so ...
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