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Auf Dem Land Muss Man Teilen, Teil 02
Datum: 16.10.2021, Kategorien: Betagt,
... schien. „Uuuuaahhh,... jjaaaaaaa." schrie er wie von Sinnen. Ich merkte ne Spannungsveränderung in seinem Schwanz. Ich konnte gerade noch rechtzeitig reagieren. Gerade als seine Schwanzspitze aus dem Mund ploppte schoss das Sperma an meinem Gesicht vorbei. Jedes Mal wenn sich sein Phallus aufbäumte ergoss sich schwall um schwall mit einer weißen klebrigen Masse auf seinen Bauch. Heftig wichste ich seine Eier leer. Harry hatte Unmengen an potenten Samen darin. Da er es liebte in mir zu kommen, war es für mich neu Harry beim Abspritzen zu zuschauen. „Ohh ja, ... Mädel. Mach ihn .. schön leer." Schnaufte der Alte. Irgendwann presste ich den letzten Tropfen aus seinem Schwanz. Ich war innerlich happy meine Löcher mehr oder weniger sauber gehalten zu haben. Schließlich ist ja Ronnys großer Tag. Wer will schon in der Wichse eines alten Mannes herumstochern. Während sich Harry schwer atmend versuchte sich zu sammeln, griff ich mir die Küchenrolle auf dem Nachtisch. Vorsichtig säuberte ich Harrys Bauch. Es roch in dem Zimmer intensiv nach Sperma und Schweiß. Einen Geruch den mittlerweile lieben gelernt habe. Er ist verknüpft an Ektase und Befriedigung. Ein unbeschreiblich gutes Gefühl. Ich stand auf und brachte die Wichstücher in die Küche. Auf dem Weg zum Mülleimer glitt ich fast mit meinen ungewohnt bestrumpften Füßen auf dem kalten Steinfußboden aus. Am Waschbecken nahm ich mir dann ein Glas mit kühlem Leitungswasser. Als ich zum Trinken ansetzte hörte ich deutlich ...
... aus dem Schlafzimmer Harry sprechen. „Was? Immer noch nicht? Wenn dich das nicht geil gemacht hat, was dann?" Dann hörte ich den vernichtensten Satz den man hier in der Gegend sagen konnte „Bist du Schwul oder was." Schnell trank ich mein Glas aus. Als ich wieder ins Schlafzimmer kam, saß der Alte aufrecht im Bett während Ronny wie ein Häufchen Elend, mit nem schlaffen Schwanz, auf dem Stuhl saß. „Komm Harry. So wird das nichts. Nimm deine Sachen und geh. In die Küche oder ganz raus. Ist mir egal. Gib uns einfach etwas Privatsphäre." sagte ich bestimmend. Mein Nachbar überlegte. Er hatte sich zwar gerne in der Rolle des Anleiters gesehen, musste sich aber eingestehen, dass dies nicht zum gewünschten Erfolg geführt hatte. Also gab er pampig zurück „Hmpf. Wenn es sein muss. Jetzt bist du dran. Mach bloß ein Mann aus ihn." langsam stand er auf und nahm seine Sachen über den Arm. „Wir werden sehen. Wenn nicht, ich habe ja Zeit." sagte ich als ich dem alten Mann aus dem Zimmer geleitete. Mit einem Ruck schloss ich die Tür. Während ich in Richtung Bett ging sagte ich „Endlich allein. Entspann dich. Das wird schon." Ich zog das zerwühlte Laken gerade und legte mich rücklings darauf. Anschließend streckte ich meine Beine aus und kreuzte sie an den Knöcheln übereinander. Auffordernd klopfte ich mit der flachen Hand auf die freie Seite meines Ehebettes „Los komm. Ich beiße nicht." sagte ich mit beruhigender Stimme. „Ist gut." erwiderte Ronny leise aus der Ecke. Er legte sich neben ...