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Victor Vandeberg.
Datum: 19.10.2021, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... untereinander verstehen wie die drei Hübschen kommt man nicht zur Ruhe. Die balgten sich ja regelrecht um meinen ersten Abschuss und betätigten sich anschließen in bester Boris Becker Manier und begingen gegenseitig samenklau. Kaum hatte der Blondschopf den Mund voll, kam auch schon die rothaarige und wollte ihr mit einem Zungenkuss alles wieder klauen. Natürlich werte sie sich nach Leibeskräften und so lagen sie auf einmal als Knäul auf dem Boden und hatten sie wie zwei kleine Welpen ineinander verbissen. Wobei das für mich mehr nach einem 69 fötzchenleck Wettbewerb aussah als nach beißen. Aber die Geräusche waren fast die gleichen.... So hatte ich ja etwas Zeit mich mit der Brünetten zu beschäftigen. Oh, war die eng.... ein Schraubstock ist ein ausgetretenes Tretlager gegen die Süße. Vor allem von hinten, als sie ein Hohlkreuz machte. Eng, aber geil. Nur blieb sie nicht lange in diesem Hohlkreuz, denn der Rotschopf setzte sich auf ihren Rücken und hielt mir ihr Fötzchen zu lecken hin. Kaum hatte ich mich auch nur ein Stückchen vorgebeugt, spürte ich von hinten schon wieder eine freche Zunge an meinen Eiern. Drei Gegnern ist der deutsche Beamte in dieser Disziplin nicht gewachsen. "Wenn der Herr Sektionschef noch etwas Zeit hätten..?", kam die Nuttentante anschließen mit einem besonderen Wunsch auf mich zu. Dabei versuchte sie sich in einem unverwechselbaren Wiener Dialekt. "Da wir ja die "Josefine Mutzenbacher Wochen" haben wollen wir unseren Service natürlich so ...
... originalgetreu wie möglich anbieten." Dann schickte sie die drei Süßen aus dem Séparée und druckst ein wenig herum. So nach dem Motto, ja wir wissen das es etwas grenzwertig ist und man sollte das auch nicht auf die leichte Schulter nehmen, aber dafür wollte sie ja meine Expertenmeinung dazu hören. Ich hatte immer noch keinen blassen Schimmer. Dann öffnete sich die Tür. "Das ist unsere Josefine.", sagte die Puffmutter und zeigt auf die hübsche Frau. Hübsch, dachte ich, wirklich hübsch und fast originalgetreu. Die Korsage, die Strumpfbänder und die lange Federboa. Dazu war sie die Erste, die ich seit langen Mal wieder mit einem süßen Pelz auf dem Schamhügel sah. Aber um die Jahrhundertwende war das noch so. Dann blieb mir fast das Herz stehen. "...und das ist Peperl, Josefines kleines Töchterchen", erklärte die Chefin und schaute mich fragend an als Josefine die junge Dame an ihrer Hand ins Zimmer zog. "Wir dachten zur Feier des Tages und passend zu Themenwoche....." Mit großen, aber doch hungrigen Augen starrte ich die schon auf recht jung zurechtgemachte junge Dame an. Klein, zierlich mit einem flachen Bauch und fast noch flacheren Tittchen stand sie da an der Hand ihrer "Mutter". Nur mit einer Federboa um den Hals und die kleinen Händchen schützend vor ihren völlig unbehaarten Schoß. Sie hatte eine gewisse Ähnlichkeit mit Ivana Fukalot oder Little Caprice, so eine Mischung aus Unschuld und pure Sünde. "Das wird nicht gehen", schüttelte ich nur den Kopf, dachte ...