1. Victor Vandeberg.


    Datum: 19.10.2021, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    ... aber: zum Glück ist die schon über 18, natürlich ist das kleine Hürchen schon über 18. Schließlich wusste ich das es sich hier nur um ein Rollenspiel handelt, wenn auch ein sehr gefährliches. - Bei so etwas lasse ich mich nicht lange bitten, so gern wie ich Geld nehmen aber der kleinen Süßen mach ich es für umsonst...grins-, dachte ich nur, schüttelte aber immer noch pflichtbewusst verneinend meinen Kopf. - Die anderen Mädchen kannte ich ja schon In.- und auswendig. Total auswendig und 17 cm Inwandig...., aber die Kleine war neu.- Gut, ich könnte ihren Ausweis ja hinterher überprüfen...., nachdem ich sie ausprobiert hatte.
    
    "Nun...", lies mich die Puffmutter überhaupt nicht mehr aus ihren Fängen. ".. ich stelle mir das folgendermaßen vor: Die Mutter nimmt ihre Tochter mit ins Bordell, um ihr erstes Mal zu erleben. Sie sucht den Mann auch aus und ist natürlich dabei, um alles zu überprüfen und unterstützend zu wirken, denn die Tochter ziert sich noch ein klein wenig. Sie könnte es natürlich auch erstmals vormachen, um ihr zu zeigen wie es geht und um den Herren zu testen, ob er auch geeignet ist für die Kleine.....um es etwas zu entschärfen, sollte die Mutter die Tochter nicht unsittlich berühren......"
    
    "Das kann ich ihnen so nicht beantworten", stotterte ich auf einmal und ergab mich meiner korrekten Beamtenseele. "Das müsste ich erst einmal ausprobieren....."
    
    Dann übernahm die kleine Peperl die Initiative.
    
    "Möchten sie nicht mal unsere Waden vergleichen?", dabei ...
    ... zog sie die Federboa ein Stückchen bei Seite und schaute mich herzerweichend mit ihren Stahlblauen Augen an.
    
    "Er wird lieber etwas anderes vergleichen wollen", lächelte Josefine, als sich die Chefin leise aus der Tür schlich und uns drei alleine ließ.
    
    Ich konnte meinen Blick nicht mehr abwenden und ergötzte mich an dem Anblick ihres hübschen kleinen Venushügels.
    
    "Ich habe noch nicht so viel Härchen wie Mama,", schaute sie und drückte mir ihr kleines Fötzchen entgegen. "Aber sie müssen doch auch eine Menge haben, oder?"
    
    "Lassen Sie die kleine Neugierige sich's doch mal ansehen", zwinkerte Josefine mir zu.
    
    "Nicht nur ansehen, sie darf auch anfassen", entgegnete ich und enthüllte den staunenden Blicken des wissbegierigen Bachfisches mein hoch aufbäumendes Glied, und erfreute mich an dem unverhohlenen Erstaunen der kleinen vermeintlichen Debütantin, auch wenn es nur von ihr gespielt war. Dann legte ich ihre kleinen Patschhändchen auf meinen Schwanz, dessen schlanken Fingerchen zuerst zaghaft und leise zitternd, dann dreister und fester ihn zu umspannen versuchte.
    
    Mit leuchtenden Augen und hoch klopfender Brust starrte sie auf meinen zu bersten steifen Schwanz und kniete sich dann vor mich hin. Dann versuchte sie, wohl mutig geworden, die Vorhaut zu bewegen. "Nun...", fragte Josefine die dem Schauspiel lächelnd zuschaute. "...wie gefällt dir das neue Spielzeug, mein Kindchen?"
    
    "Wunderbar, Mama", spielte die Kleine ihre Rolle als Tochter perfekt weiter. "Wie ...
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