1. Lila 07


    Datum: 31.10.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... Lust zu spenden, als selbst direkt Lust zu empfinden.
    
    Aber Staro war bereits wieder vollständig bekleidet und hatte eine kleine Packung mit Keksen herausgezogen und begonnen, sein Frühstück zu essen. Als Lila den Kopf hob und ihn sehnsüchtig ansah, steckte er ihr auch einen Keks in den Mund: "Du musst natürlich auch nicht hungern, brave, kleine Lila!"
    
    Lila war noch immer geil wie ein junger Ziegenbock, ihre Muschi juckte als säße sie in einem Ameisenhaufen, aber sie begann, dankbar den Keks zu kauen.
    
    "Nachdem du heute Früh schon fertig verpackt für den Flug da lagst, habe ich beschlossen, dich gleich im Sack zu lassen, kleine Lila." erklärte Staro, stand auf und nahm die Rolle mit der Decke in die eine und die Tragschlaufe von Lilas Sack in die andere Hand und trug beides zum Gleiter.
    
    Er verstaute die letzten beiden Gepäckstücke in der hinteren Kanzel, zog das Netz über die Öffnung, stieg in die vordere Kanzel, startete den Antrieb und hob ab.
    
    Lila war unzufrieden in ihrem Sack - es störte sie nicht, dass sie verschnürt war, und dass sie wie ein Sack Bohnen verladen worden war, sie war ja nur eine Sklavin und damit ein Ding.
    
    Aber dass sie nach ihrer morgendlichen Erregung keinerlei Abschluss finden durfte, und nun allein im Laderaum kauern musste, tat ihr weh. Sie wünschte sich ihr Dressurgeschirr zurück, das sie in solchen einsamen Momenten unterhalten hatte. Auch wenn dessen Spiele für sie immer in Schmerzen endeten, war dies besser als gar kein Spiel. ...
    ... Sie versuchte zu schlafen, aber sie war gerade erst nach einer langen, erholsamen Nacht erwacht und schaffte es nicht, wieder einzuschlafen.
    
    Irgendwann fand ihre Hand den Weg zu ihrer Muschi und begann diese vorsichtig zu reiben. Nachdem sie kein Stromschlag traf, machte sie weiter. Sie rieb immer fester und fester, sie begann zu stöhnen und dann kam sie zum Höhepunkt. Mit einem Mal wurde ihr klar, was sie getan hatte. Sie schämte sich, Staro enttäuscht zu haben und begann leise vor sich hin zu weinen, bis sie schließlich doch einschlief.
    
    Lila erwachte, als der Gleiter aufsetzte. Kurz darauf hob Staro den Sack mit ihr aus dem Laderaum und stellte ihn neben sich ab. Lila sah sich um und erkannte, dass sie auf Melos' Farm waren. Ihre Freude war riesig. Endlich befreite Staro sie aus ihrem weichen Gefängnis und sah sie an. Ihr verweintes Gesicht gab ihm den ersten Hinweis und er runzelte die Stirn. Er packte sie grob an beiden Handgelenken, zog ihre Hände hoch und roch an ihnen. Lila wusste, dass sie ertappt war, fiel vor Staro auf die Knie und flehte: "Verzeihung, Herr! Ich habe mich selbst berührt und bin gekommen! Es tut mir leid, bitte bestraft mich."
    
    Staro sah sie streng an und sagte dann: "Gut. 50 Schläge, weil du dich selbst befriedigt hast. Weitere 50, weil du meinen direkten Befehl missachtet hast, und nochmal 50, weil ich dich erst überführen musste."
    
    Lila war bestürzt. Gestern hatten sie die 70 Schläge an ihre Grenzen und darüber hinaus gebracht, und heute ...
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