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Anna unf Jakob
Datum: 04.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Eiskugeln brachte. Oh ja, es schmeckte wunderbar! „Sage mal, Jakob, du wolltest mir doch noch erzählen, was du für mich gestern gesungen hast. Also dann lege mal los!" Jakob wischte sich eine Strähne aus seinem Gesicht, lächelte sie an und begann: „Es handelte von einem Mädchen, einer schönen Prinzessin, die von ihren Untertanen nicht richtig erkannt wird, aber dann kommt ein Prinz, der sich himmlisch in sie verliebt. Ja die Prinzessin war nicht nur hübsch, sie war eine Göttin von vollendeter Schönheit. Und schließlich heirateten die beiden." Hm, er hatte es auf seine Weise erklärt, aber warum nicht. Plötzlich fühlte sie Jakobs Hand auf der Ihren. „Auch du bist eine Hübsche", meinte er mir einem Lächeln, was ein Kribbeln in ihrem Körper hervorbrachte, „vielleicht bist du keine Prinzessin, aber du bist schön. Ich musste gestern immer wieder zu dir rüber schauen. Aber du warst so in deinen Gesprächen vertieft, dass du es wohl gar nicht gemerkt hast." Sie nahm es so hin, was er sagte. Was sollte sie denn antworten? Er war ihr sehr sympathisch, aber das musste sie ja nicht gleich am Anfang sagen. Er hatte eigentlich ein weiches Gesicht, das gar nicht zu seinen schwarzen Haaren passte. Und er konnte wunderbar singen! „Du sagst ja gar nichts. Entweder weißt du nicht, was du antworten sollst oder du bist mit deinen Gedanken wieder zu Hause." „Oh, entschuldige, ja, ich war mit meinen Gedanken ganz woanders. Aber das soll nicht wieder vorkommen." Sie ...
... verließen die Eisdiele und besuchten noch die St. Clemens-Kirche und die Amrumer Windmühle. Alles gefiel Anna. Am Schluss fragte er sie noch, ob es ihr gefallen hätte. Und da sie nicht sofort antwortete, kam er dichter an sie heran und küsste sie. Ja, er küsste sie auf den Mund. „Oh, das war aber.....", hauchte sie. „Ach, du wolltest sagen zu wenig?", fragte er und wieder beugte er sich zu ihr und küsste sie noch einmal, diesmal aber länger. Und Anna kam es vor, als würde etwas Warmes in ihren Körper fließen oder als ob ihr Herz anfangen wollte zu hüpfen. Sie umfasste seinen Körper und zog ihn zu sich hin. Und als sie sich wieder mit Abstand gegenüber standen, da fragte sie sich, ob das richtig sei. Alles Gute brauchte doch seine Zeit. Aber das Kribbeln in ihrem Körper? Passte das hierher? Sie konnte sich doch nicht irgendeinem an den Hals schmeißen. „Sag mal, was hältst du denn davon, wenn wir nach dem Abendessen einen kleinen Abendspaziergang machen? Dann kannst du mir ja erzählen, was du bei meiner Führung gut und auch schlecht fandst." So gingen beide eingehakt zur Pension zurück. Beim Abendbrot saßen sie wieder zusammen an einem Tisch. Es war wohl in dieser Pension so, dass jeder seinen Platz hatte. So setzte sich, solange kein Neuer kam, auch niemand an ihren Tisch. Jakob erzählte ihr noch vieles von den Schönheiten der Insel. Und sie bekam nun mit, dass es durchaus keine kleine, mickrige Insel war, sondern sie war etwa 10 Kilometer lang und fast 3 ...