1. Alter schützt vor Geilheit nicht Teil 05


    Datum: 06.11.2021, Kategorien: Betagt,

    ... eingesetzte Zunge sie zum Explodieren. Hemmungslos stöhnte Pia ihren Orgasmus heraus. Es war ihr endgültig egal, wie viele Frauen mitbekamen, dass sie gerade den Himmel auf Erden erlebte. Noch nie hatte sie derartig intensive sexuelle Gefühle empfunden. Dies war die Quintessenz des Lebens, wusste sie mit plötzlicher Klarheit.
    
    „Oh verdammt, meine Muschi kribbelt wie verrückt!", brachte Berta ihre eigene Befindlichkeit zum Ausdruck.
    
    „Soll ich dir zu Hilfe eilen?", bot sich Agathe an, doch Carmen, die sich gerade von Pias Muschi löste, entschied: „Nein, nicht du, heute wird hier nur eine Mösen ausschlecken, und das ist Pia. Sie muss lernen, was ihre Bestimmung ist. Außer Abmilchen natürlich. Und ihre eigene Möse wird sie jeder hier anbieten, die ihr Aroma kennen lernen möchte. Ich kann ihr Liebeswasser nur empfehlen, schmeckt vorzüglich und ist absolut bekömmlich." Alle kicherten, als Carmen Pias Säfte anpries wie in einer Fernsehreklame.
    
    „Will mal eine von euch weitermachen?", fragte Berta in die Runde und Dora übernahm bereitwillig ihre Rolle. Auch sie walkte die Euter kräftig durch, doch der Milchfluss versiegte langsam.
    
    „Du musst es so machen!", zeigte ihr Berta die richtige Technik und nach einigen Wechseln, bei denen Pia jedesmal fast wahnsinnig wurde, schaffte es auch Dora, einen Strahl ins Milchkännchen zu befördern.
    
    „Wer will noch mal, wer hat noch nicht?", pries Berta Pias Brüste an, „da ist noch einiges zu holen."
    
    Und trotz Pias Maunzen schafften ...
    ... es schließlich auch Agathe und Emma, einige Tropfen hervorzupressen.
    
    Pia litt unter der unsachgemäßen Behandlung der beiden Amazonen. Sie strapazierten ihre Brüste über Gebühr und hatten dennoch kaum Erfolg.
    
    „Bitte, hört auf, lasst die Dame mit Erfahrung wieder ran!", stöhnte sie, obwohl ja diese unbeholfenen Versuche sie ebenso aufgegeilt hatten. Doch die Irritationen überwogen jetzt.
    
    „Nun stell dich nicht so an! So übel war das gar nicht." Berta war ungehalten über Pias Reaktion. „Du musst das lernen, denn ich denke, du wirst noch öfter unsere Spezialmilchlieferantin sein, da muss jede von uns in der Lage und willkommen sein, dich abzumelken."
    
    „Aber ..."
    
    „Kein aber! Hat dir Carmen denn noch nichts beigebracht?", wunderte sich Berta. „So eine wie du muss funktionieren. Als Milchlieferantin, als Leckmaus, und auch als Objekt unserer Begierde. Egal wer von uns sich an dir zu schaffen macht. Sonst kannst du zu Hause bleiben und versauern."
    
    Trotz ihrer harschen Worte besorgte Berta mit ihren kundigen Händen den Rest. Sie griff ihr erneut an die schaukelnden Glocken und strich gekonnt über die harten Zitzen. „Na, komm... Ruhig!", sagte sie sanft-streng zu Pia, als diese etwas rumzuhampeln begann.
    
    Langsam versiegte die Quelle.
    
    „Das Milchkännchen ist fast voll, darf ich jetzt diese Dame oral bedienen?", brachte sich Pia in Erinnerung, denn sie spürte das unbedingte Bedürfnis, mit Bertas Möse nähere Bekanntschaft zu erlangen.
    
    „Du meinst Bertas Muschi? Ja, ...
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