1. Alter schützt vor Geilheit nicht Teil 05


    Datum: 06.11.2021, Kategorien: Betagt,

    ... halt dich ran, sie saftet außerordentlich und schmeckt fantastisch", gab Carmen ihre Erfahrungen mit Bertas Lustzentrum preis. „Aber eine von euch sollte mich bei Pia ablösen, ihre Punze lechzt nach einer kundigen Zunge, hab ich nicht recht, Pia-Schatz?"
    
    „Ja, ich sehne mich nach einer Zunge tief in mir drin, wenn ich einen Kitzler im Mund habe. Ich hatte das fast schon vergessen, aber Carmen ruft alle Erinnerungen aus meiner Jugendzeit wieder hervor. Sie ist eine Zauberin!"
    
    Das wussten natürlich auch alle anderen Damen im Raum. Fast alle sexuellen Erfahrungen der letzten Jahre verdankten sie Carmen. Denn diese hatte ihnen die letzten Hemmungen genommen und sie insbesondere für die lesbische Liebe empfänglich gemacht. Der sie immer wieder und mit Begeisterung anhingen. Zumal am heutigen Tag mit solch einer jugendlichen Spritzmöse, die oben und unten gleichermaßen ihren betörenden Saft verströmte.
    
    Berta legte sich auf die mit Muttermilch gesprenkelte Unterlage ins Bett, schob ihren Slip nach unten und kickte ihn mit einem Fuß weg.
    
    „Du willst meine Muschi kennen lernen? Und meinen Saft trinken? Nur zu, ich bin bereit wie nie zuvor."
    
    Sie spreizte ihre Beine weit und störte sich keinen Deut daran, dass nun alle ihre Freundinnen einen tiefen Einblick hatten, die kannten ihre Möse sowieso aus dem FF. Für Pia dagegen war sie Neuland und diese gönnte sich einen Moment der Andacht. Auch hier, wie bei Carmen, behinderte kein Härchen die Sicht. Der dicke Kitzler schaute ...
    ... zwischen den äußeren Schamlippen hervor, man konnte meinen, er pulsiere leicht. War aber vielleicht auch Pias intensiver Lust geschuldet, denn sie war inzwischen so nahe mit ihrem Gesicht an das Lustdreieck herangerückt, dass eine genaue Fokussierung unmöglich wurde.
    
    Mit Inbrunst stülpte sie ihre Lippen über den Knubbel und saugte daran. Sofort sonderte Bertas Muschi Liebessaft ab, und als Pia diese fleißig aufschlürfte, bekam die Flüssigkeit eine andere, eher salzige Note.
    
    „Das schmeckt nach Pipi!", konstatierte Pia im Geiste, die schon das ein oder andere Mal ihren Finger unter ihren eigenen Strahl gehalten und ihn anschließend abgeschleckt hatte. „Irre! Diese alten Damen sind doch immer für eine Überraschung gut." „Während du die Mösen der anwesenden Damen eine nach der anderen studierst, werde ich sie dir vorstellen", flüsterte Carmen in ihr Ohr. „Gerade vergnügst du dich mit Berta. Sie ist knapp über 65 und bereits in Rente. Sie schmeckt dort unten nach Lakritz, aber das hast du sicher schon herausbekommen. Dass sie kräftige Hände hat, dürften deine Melonen inzwischen wissen. Und falls du es noch nicht weißt, wirst du es bald erfahren: Sie ist da unten nicht mehr ganz dicht. Ab und zu sondert sie nicht nur Liebeswasser ab, da mischt sich auch mal ein herberes Getränk unter. Ich hoffe, du wirst es goutieren."
    
    Und wie Pia diese in Massen dargereichte Flüssigkeiten genoss! Ihre Zunge leckte mit Begeisterung alles auf, was Berta zu bieten hatte. Zwar waren deren ...
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