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Alter schützt vor Geilheit nicht Teil 05
Datum: 06.11.2021, Kategorien: Betagt,
... einzige Daseinsberechtigung in diesem Moment war die Befriedigung der Frau, die sie leckte, und die sie zu einem fulminanten Orgasmus bringen wollte. „Du leckst übrigens gerade unsere liebe Agathe", ertönte Carmens Stimme direkt neben ihrem linken Ohr. „Sie ist fast so alt wie ich, nämlich 72 Jahre. Und trotz dieses sozusagen biblischen Alters ist sie ein geiles Weib. Am meisten mag sie es, wenn man ihr Arschloch leckt. Also lass dich nicht lumpen und schieb deine Zunge in ihre hintere Möse. Das haben wir alle schon mehrfach zu ihrem Vergnügen getan. Sie wird sich bei dir revanchieren." Die Worte drangen zu Pias Hirn vor, doch Reflektionen waren ihr nicht möglich, also folgte sie prompt der Inspiration und verschob ihre Zunge Richtung Kerbe und hinterer Öffnung direkt vor ihrem Mund. Wie sehr sie damit Agathes Nerv getroffen hatte, war nicht zu übersehen, denn die zuckte mit dem Unterleib, als würden Hunderttausend Volt durch sie geschossen. Und sie kam tatsächlich, während Pias Zunge in ihr steckte. Im hinteren Löchleich, wohlgemerkt. Eine Salve heftiger Spritzer knallte gegen Pias Kinn und verteilte sich über Carmens Bett. „So liebe ich das, ich werde noch zwei Wochen mit Agathes Aroma schlafen müssen", kommentierte Carmen den Abgang ihrer Freundin, aber es klang keineswegs, als wäre sie bei dieser Vorstellung sauer. „Und jetzt bist du wieder dran", bestimmte Carmen weiter das Geschehen. „Dora, hast du Lust?" Und ob diese Lust hatte. Sie war mehr als ...
... scharf darauf, diese Jungmöse auszuschlecken. Zwar hatte auch sie erst durch Carmen erfahren, wie geil es war, Muschisaft zu trinken, doch das war bereits etliche Jahre her und im Laufe der Zeit hatte sich Dora schön öfters gefragt, warum sie früher so auf Schwänze fixiert gewesen war. Sicher, es war toll, sie tief in sich zu spüren, aber der Nachteil, dass es eben Männer waren, die daran klebten, war eklatant. Wie viel schöner, eine Frau zur Extase zu treiben!. Und genau das versuchte sie jetzt mit Pia. Sie sollte mit jeder Faser ihres Leibes spüren, dass nichts über eine verständnisvolle weibliche Zunge ging. Zärtlich und dennoch bestimmt, widmete sie sich der Aufgabe direkt vor ihrem Gesicht. Erst einmal drückte sie einfach ihr Antlitz mitten in dieses nasse Paradies und bewegte den Kopf hin und her, bis jeder Quadratzentimeter ihres Gesichts mit der geilen Duftnote einer gerade erst feucht explodierten Möse gekennzeichnet war. „Die Dame, die dich gerade bearbeitet, heißt Dora", schmeichelte sich Carmens Stimme in Pias Ohr. „Sie ist meine älteste Freundin, ich kenne sie, seit sie mit etwa 30 Jahren in meinen Tanzkurs gekommen ist. Sexuell verbandelt sind wir erst seit etwa 20 Jahren, kurz nach der Trennung von ihrem bescheuerten Mann, der sie nie befriedigen konnte. Aber ich habe seitdem bestimmt schon mehrere Liter ihres exzellenten Saftes getrunken. Genieße es also, wenn du sie anschließend lecken darfst." Es hätte dieser sugestiven Stimme nicht einmal bedurft, Pia ...