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Alter schützt vor Geilheit nicht Teil 05
Datum: 06.11.2021, Kategorien: Betagt,
... Schenkel recht üppig und der Hintern nicht so klein, doch das törnte sie nicht ab, sondern beflügelte sie. Bertas flüssige Mischung war ein einzigartiger Cocktail und konnte süchtig machen. Erst als Berta gekommen war, und ihre abgesonderten Flüssigkeiten sie überflutet hatten, kam Pia etwas zur Ruhe. „Bevor wir endgültig abheben, sollten wir unseren Kaffe zu Ende trinken", unterbrach Carmen die beginnende Orgie. „Wer will Milch in den Kaffee?" Alle Hände schossen nach oben, auch die von Pia. „Gut, dass das Kännchen wieder gefüllt ist", konstatierte die Gastgeberin, und als sie rundum eingeschenkt hatte, war das Kännchen erneut leer. Pia hatte sich zwischen die Damen eingereiht, und da Carmen sie zuvor bewogen hatte, auch den Rock abzulegen, saß sie nun als Einzige nackt zwischen Agathe und Emma. Doch das schien ihr inzwischen nichts mehr auszumachen. Sie wetzte ihre Muschi auf dem Stuhl hin und her, obwohl alle es sehen konnten. In ihrem Hirn hatte nur noch Geilheit Platz, alles andere musste zurückstehen. „Wenn ihr noch Milch braucht, ich glaube, da ist noch was drin", bot sie sich an, indem sie ihre Brüste mit beiden Händen anhob, als alle ihre Tassen leer getrunken hatten. „Ich glaube, da unten hast du noch mehr anzubieten", wies Carmen auf das Offensichtliche hin. „Wer will als Nächste vom Jungbrunnen trinken?" Agathe war die Schnellste. Bevor die anderen reagieren konnten, verschwand sie unter dem Tisch und drückte ihren Mund auf die begehrte und ...
... begehrliche Möse. „Nein, so haben wir nicht gewettet. Wir wollen alle zusehen. Also los, aufs Bett mit euch zweien." Natürlich leisteten die beiden dieser Anordnung Carmens Folge, und so konnten alle zuschauen, wie Agathe sich mit Inbrunst über Pias Punze hermachte. Sie schleckte und zuzzelte an ihr herum, schluckte alles, was ihr geboten wurde. Ihre gelenkige Zunge verwöhnte den Kitzler und drang, so tief es eben ging, in Pias dunkle Höhle ein. Diese wand sich, sodass Agathe Mühe hatte, deren Bewegungen zu folgen. „Haltet sie mal fest!", forderte Agathe ihre Freundinnen auf, und diese zögerten nicht lange, sondern fixierten Pias Unterleib auf dem Bett, nicht ohne sie dabei überall abzugreifen. Ein Finger verirrte sich sogar in ihren After und verhinderte so das seitliche Ausweichen. „So was von klasse!", schwärmte Agathe, als Pia kam und Liebessaft in ihren Mund verströmt hatte. „Willst du dich revanchieren, du geile Sau?" Statt einer Antwort ergriff Pia Agathes Schenkel und zog deren Muschi über ihr Gesicht. Auch haarlos, diese Weiber wussten, wie sehr Haare beim Cunnilingus störten. Doch lange beschäftigten derartige Gedanken sie nicht, denn die nässende Wunde in Agathes Unterleib erforderte ihre volle Aufmerksamkeit. Sie leckte so fest, wie sie vermochte. Das Aroma auf ihrer Zunge verlangte es so, und Pia war längst in dem Stadium, in dem solche Forderungen erfüllt werden mussten, wenn ein Absturz in die Bedeutungslosigkeit vermieden werden sollte. Ihre ...