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Das Etwas Andere Erste Mal - Teil 04
Datum: 06.11.2021, Kategorien: Erstes Mal
Die Nacht mit harten Eiern hatte ich nur nach einer eiskalten Dusche so halbwegs überlebt. Irgendwann bin ich aber dann doch weggeduselt und erst morgens gegen 10:00 aufgewacht. Die wärmenden Sonnenstrahlen und die Hitze hatten mich aus dem Bett getrieben. Ich fühlte mich trotz, oder wegen letzter Nacht, gut und wenn ich ehrlich bin, so gut wie schon lange nicht mehr. Wenn ich die Augen schloss und an die vergangene Nacht dachte, dann dachte ich an Tanjas Körper und die Tatsache, dass Ramonas gespannt hatte. Wie lange sie wohl zugeschaut hatte? Ob sie es sich selbst besorgt hatte? Nach dem Duschen ging ich rüber und fand das Haus leer vor. Ein Brief lag auf dem Tisch >>Sind auf dem Markt, kommen gegen 1300 zurück. Im Kühlschrank ist Frühstück<< Ich graulte mir verträumt die Eier, während ich die e-Zeitung las. Meine Eier waren dermaßen dick. Ich sollte mir einen runter holen, schoss es mir in den Kopf. So eine Nummer wie gestern Nacht hatte ich noch nie in meinem Leben erlebt. In meinem Kopf surrte es nur so. Ich musste auf andere Gedanken kommen und eine Runde Laufen sollte mir gut tun. Es war mir eigentlich zu heiss, aber zufrieden stellte ich nach einer Stunde fest, daß ich, trotz Hitze und letzter Nacht, mich fit fühlte. Ich war niemanden auf den paar Kilometern begegnet und hoffte die letzten 2 KM in aller Ruhe auslaufen zu können. Ich sah in der hitzeflimmerten Luft mittlerweile schon den Weg zum Haus und ein weiteres Auto parkte unter den ...
... Pinien. "Hallo Gerd" begrüßte mich Ramona, als ich die letzten Meter den Weg entlang lief "Wie geht es dir? " "Gut" antwortete ich verschwitzt und heftig atmend. Zufrieden stellte ich fest wie Ramona meinen Body abcheckte "Die Anderen sind nach dem Markt zum Lago di Bolsano schwimmen gefahren" meinte Ramona "Hilfst du mir den Einkauf reinzutragen?" "Gerne", erwiderte ich. Ich wusste natürlich, dass ich müffelte, aber helfen sollte ich schon. Als wir fertig waren, wollte ich mich zum Duschen verabschieden, aber Ramona schlug vor, dass wir uns zusammen im Pool abkühlen sollten. "Natürlich, gerne" sagte ich. Wir gingen also zum Pool. Ramona schälte sich aus dem T-Shirt und den Shorts, ein Höschen hatte sie nicht an. Ein Blick über die Schulter und sie sprang nackt in den Pool Mit großen Augen hatte ich den Striptease verfolgt und ganz vergessen mich auszuziehen. Ich war zu erfreut erfreut darüber, was ich gesehen hatte. Als sie wieder auftauchte, fragte sie dann auch noch scheinheilig, ob es mir etwas ausmachen würde, das sie nackt wäre. "Nackt im Pool ist ja nichts Neues" entgegnete ich und zog mich währenddessen aus. Mein Schwanz war durch den Sport klein und verschrumpelt, aber das schien sie nicht zu einem dummen Kommentar zu verleiten "Die Nummer mit Tanja hatte schon was. So was würde mir auch gefallen" kam es unumwoben von ihr. Sie grinste "Tanja hat ja deinen Schwanz auch dazu nicht gebraucht" Und da war der Kalauer. Wie Tanja, übernahm sie das ...